Full-Service-Leasing: Alle Leistungen im Überblick

Das Wichtigste in Kürze:

Eine Rate, alles drin – Full-Service-Leasing bündelt Finanzierung, Wartung, Versicherung und Reifenservice in einem Paket. Klingt bequem, ist es auch. Doch ob sich das Rundum-sorglos-Modell wirklich lohnt, hängt vom Fahrprofil und den eigenen Ansprüchen ab.

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Themen in diesem Artikel:

Was ist Full-Service-Leasing?

Full-Service-Leasing stellt für viele Unternehmen die optimale Lösung dar, um Fahrzeuge ohne hohen Verwaltungsaufwand und mit planbaren Kosten zu nutzen. Diese Rundum-Sorglos-Lösung kombiniert Fahrzeugfinanzierung mit einem umfassenden Servicepaket in einer einzigen monatlichen Rate. Du erhältst nicht nur das Fahrzeug, sondern auch alle damit verbundenen Dienstleistungen wie Wartung, Versicherung und Reifenservice aus einer Hand.

Definition und Funktionsweise

Full-Service-Leasing kombiniert die Fahrzeugfinanzierung mit einem umfassenden Servicepaket in einem einzigen Vertrag. Anders als beim herkömmlichen Kilometerleasing oder Restwertleasing zahlst du eine monatliche Festrate, die neben der eigentlichen Fahrzeugnutzung auch sämtliche Nebenkosten wie Wartung, Versicherung und weitere Services abdeckt.

Die monatliche Rate ermöglicht dir eine präzise Kostenkalkulation über die gesamte Vertragslaufzeit. Typische Laufzeiten bewegen sich zwischen 24 und 60 Monaten, wobei du zu Vertragsbeginn ein jährliches Kilometerpaket festlegst. Diese Kilometervereinbarung beeinflusst maßgeblich die Höhe der monatlichen Rate.

📌 Good to know

Die Vertragslaufzeiten beim Full-Service-Leasing sind meist länger als bei reinen Finanzierungsleasings, da sich die inkludierten Services über einen längeren Zeitraum besser amortisieren lassen.

Abgrenzung zu anderen Leasingarten

Beim reinen Finanzierungsleasing übernimmst du sämtliche Kosten für Wartung, Versicherung und Reparaturen selbst. Das Full-Service-Leasing hingegen bündelt diese Leistungen mit der Fahrzeugnutzung in einem Paket. Im Vergleich zum Operate-Leasing, bei dem oft auch Fahrpersonal gestellt wird, konzentriert sich das Full-Service-Leasing auf die Fahrzeugbereitstellung mit technischen und administrativen Services.

Der entscheidende Mehrwert liegt in der Komplettbetreuung: Du hast einen zentralen Ansprechpartner für alle fahrzeugbezogenen Angelegenheiten und musst dich nicht um verschiedene Verträge mit Werkstätten, Versicherungen oder Reifenhändlern kümmern.

Enthaltene Leistungen im Full-Service-Paket

Wartung und Instandhaltung

Die Wartung nach Herstellervorgaben bildet das Herzstück des Service-Pakets. Alle vorgeschriebenen Inspektionen werden termingerecht durchgeführt, wobei der Leasinggeber die Werkstatttermine koordiniert und überwacht. Reparaturen und der Austausch von Verschleißteilen wie Bremsbelägen, Luftfiltern oder Zündkerzen sind ebenfalls inkludiert.

Auch gesetzlich vorgeschriebene Prüfungen wie die Hauptuntersuchung (HU) und Abgasuntersuchung (AU) werden vom Leasinggeber organisiert und bezahlt. Die Werkstattorganisation erfolgt meist über ein Partnernetzwerk, wodurch du bundesweit Zugang zu qualifizierten Servicepartnern hast.

Reifen- und Räderservice

Ein kompletter Reifenservice gehört zu den wichtigsten Leistungen im Full-Service-Paket. Du erhältst sowohl Sommer- als auch Winterreifen inklusive der entsprechenden Felgen. Die Einlagerung der Saisonreifen übernimmt meist ein Partnerbetrieb des Leasinggebers.

Der halbjährliche Reifenwechsel, das Auswuchten der Räder und kleinere Reparaturen wie das Flicken von Reifenschäden sind ebenfalls enthalten. Bei irreparablen Schäden oder normalem Verschleiß werden die Reifen kostenfrei ersetzt. Diese umfassende Betreuung reduziert deine Autokosten erheblich.

Versicherungsleistungen

Bei vielen Full-Service-Angeboten kann ein Versicherungspaket mit Kfz-Haftpflicht- und Vollkaskoversicherung hinzugebucht werden. Die Selbstbeteiligung wird zu Vertragsbeginn festgelegt und liegt typischerweise bei 150 Euro für die Teilkasko und 300 bis 500 Euro für die Vollkasko. Bei Schäden übernimmt der Leasinggeber das komplette Schadenmanagement von der Meldung bis zur Reparatur.

Besonders wertvoll ist die GAP-Deckung, die bei Totalschaden oder Diebstahl die Differenz zwischen Restwert und Versicherungsleistung abdeckt. Dadurch entstehen dir keine zusätzlichen finanziellen Belastungen bei unverschuldeten Totalschäden.

💡 Tip

Prüfe die Höhe der Selbstbeteiligung genau âⓚ¬â€Å“ eine niedrigere Selbstbeteiligung erhöht zwar die monatliche Rate, kann sich aber bei häufigeren Schäden rechnen.

Weitere Serviceleistungen

Die Kfz-Steuer ist automatisch im Service-Paket enthalten und wird vom Leasinggeber abgeführt. Der komplette Zulassungsservice vom Behördengang bis zur Kennzeichenausgabe wird vom Leasinggeber abgewickelt.

Bei Werkstattaufenthalten steht dir meist ein Ersatzfahrzeug zur Verfügung, damit deine Mobilität gewährleistet bleibt. Eine 24-Stunden-Pannenhilfe und Mobilitätsgarantie sorgen für zusätzliche Sicherheit auf allen Strecken. Optional können auch Tankkarten in das Paket integriert werden, die eine einfache Abrechnung der Kraftstoffkosten ermöglichen.

Vorteile des Full-Service-Leasings

Finanzielle Vorteile

Der größte finanzielle Vorteil liegt in den planbaren monatlichen Fixkosten. Du kennst von Anfang an deine exakten Fahrzeugkosten über die gesamte Laufzeit und musst keine unvorhergesehenen Ausgaben für Reparaturen oder Wartung befürchten. Diese Kalkulationssicherheit erleichtert die Budgetplanung erheblich.

Da kein Fahrzeugkauf erforderlich ist, bleibt deine Liquidität geschont. Das Kapital kann stattdessen in das Kerngeschäft investiert werden. Die Leasingraten sind in der Regel vollständig steuerlich absetzbar, was je nach Steuersatz eine erhebliche Ersparnis bedeutet.

Besonders für Unternehmen ergeben sich durch die monatlichen Fixkosten Vorteile bei der Liquiditätsplanung. Statt hoher Einmalinvestitionen für Fahrzeugkäufe können die Kosten gleichmäßig über die Laufzeit verteilt werden.

Organisatorische Vorteile

Der reduzierte Verwaltungsaufwand stellt einen enormen organisatorischen Vorteil dar. Statt mit verschiedenen Dienstleistern wie Werkstätten, Versicherungen und Reifenhändlern zu kommunizieren, hast du einen zentralen Ansprechpartner für alle Fahrzeugthemen.

Kleinere Unternehmen ohne eigenes Fuhrparkmanagement profitieren besonders von der ausgelagerten Fahrzeugbetreuung. Die Zeitersparnis durch wegfallende Terminkoordination und Kostenabrechnung kann erheblich sein und Personalressourcen für das Kerngeschäft freisetzen.

Das professionelle Flottenmanagement des Leasinggebers bringt oft bessere Konditionen bei Partnerbetrieben mit sich, als sie einzelne Unternehmen aushandeln könnten.

Kalkulationssicherheit

Die transparente Kostenstruktur ermöglicht eine präzise Budgetplanung über Jahre hinweg. Unerwartete Reparaturkosten oder Wertverluste belasten nicht das Betriebsergebnis. Das Restwertrisiko trägt vollständig der Leasinggeber.

Diese Planungssicherheit ist besonders für mittelständische Unternehmen wertvoll, die ihre Liquidität optimal steuern möchten. Die monatlichen Kosten bleiben über die gesamte Laufzeit konstant und ermöglichen eine verlässliche Kalkulation der Fuhrparkkosten.

Nachteile und Einschränkungen

Kostenfaktoren

Die Gesamtkosten des Full-Service-Leasings liegen meist über denen eines Fahrzeugkaufs, wenn alle Faktoren über die gesamte Nutzungsdauer betrachtet werden. Der Aufpreis gegenüber einem reinen Finanzierungsleasing kann je nach Serviceumfang 20 bis 40 Prozent betragen.

Bei ÃÅ“berschreitung der vereinbarten Kilometerzahl entstehen Mehrkosten, die meist zwischen 0,05 und 0,20 Euro pro Kilometer liegen, bei Premiumfahrzeugen auch bis zu 0,30 Euro. Auch außergewöhnliche Abnutzung oder Schäden können zu Nachberechnungen bei der Fahrzeugrückgabe führen.

📌 Good to know

Die Mehrkilometerkosten können sich schnell summieren âⓚ¬â€Å“ bei 5.000 Mehrkilometern und 0,15 Euro pro Kilometer entstehen bereits 750 Euro zusätzliche Kosten. Bei Premiumfahrzeugen mit bis zu 0,30 Euro pro Kilometer wären es sogar 1.500 Euro.

Vertragliche Bindungen

Full-Service-Leasingverträge haben typischerweise Laufzeiten von 36 bis 60 Monaten, was wenig Flexibilität bei veränderten Anforderungen bietet. Ein vorzeitiger Ausstieg ist meist nur gegen hohe Strafzahlungen möglich, die sich an den noch offenen Leasingraten orientieren.

Die vereinbarte Kilometerleistung sollte realistisch kalkuliert werden, da sowohl Mehr- als auch Minderkilometer zu Nachberechnungen führen können. Eine nachträgliche Anpassung der Kilometervereinbarung ist meist nicht oder nur gegen Aufpreis möglich.

Für wen eignet sich Full-Service-Leasing?

Ideale Zielgruppen

Unternehmen mit Fuhrparks ab fünf Fahrzeugen profitieren besonders von den Skaleneffekten und der zentralisierten Verwaltung. Selbstständige und Freiberufler, die ihr Fahrzeug überwiegend geschäftlich nutzen, schätzen die steuerlichen Vorteile und die einfache Kostenabrechnung.

Gewerbetreibende ohne eigene Werkstatt oder Fuhrparkmanagement-Know-how können ihre Ressourcen vollständig auf das Kerngeschäft konzentrieren. Organisationen mit begrenzten Verwaltungsressourcen reduzieren den internen Aufwand für Fahrzeugangelegenheiten erheblich.

Besonders geeignet ist Full-Service-Leasing für Unternehmen, die Planungssicherheit über kalkulierbare Risiken stellen und bereit sind, dafür einen Aufpreis zu zahlen.

Typische Einsatzszenarien

Außendienst-Fahrzeuge mit hohen Laufleistungen profitieren besonders von der inkludierten Wartung und dem Reifenservice. Geschäftsführer- und Mitarbeiterfahrzeuge als Teil der betrieblichen Altersvorsorge lassen sich steueroptimiert über Full-Service-Leasing realisieren.

Servicefahrzeuge von Handwerkern oder Technikern sind oft hohen Belastungen ausgesetzt und benötigen regelmäßige Wartung. Firmenwagen mit jährlichen Laufleistungen über 20.000 Kilometern amortisieren die Servicepauschale besonders gut.

Kostenberechnung und Kalkulation

Zusammensetzung der Leasingrate

Die monatliche Leasingrate setzt sich aus verschiedenen Komponenten zusammen. Den größten Anteil macht die Fahrzeugabschreibung aus, die sich aus dem Listenpreis abzüglich des kalkulierten Restwerts nach Vertragsende ergibt.

Der Zinssatz orientiert sich an der Bonität des Leasingnehmers und den aktuellen Kapitalmarktzinsen. Die inkludierten Serviceleistungen werden als Pauschale auf die Laufzeit umgelegt, wobei die vereinbarte Kilometerleistung einen wesentlichen Kalkulationsfaktor darstellt.

Die Versicherungskosten hängen von Fahrzeugtyp, Schadenfreiheitsklasse und der gewählten Selbstbeteiligung ab. Regional können sich die Versicherungstarife deutlich unterscheiden.

Einflussfaktoren auf die Kosten

Der Fahrzeugtyp beeinflusst sowohl die Abschreibung als auch die Servicekosten. Premiumfahrzeuge haben höhere Wartungskosten, während Nutzfahrzeuge oft günstigere Versicherungstarife haben. Die Vertragslaufzeit wirkt sich direkt auf die monatliche Belastung aus âⓚ¬â€Å“ längere Laufzeiten reduzieren die Rate.

Die jährliche Kilometerleistung beeinflusst besonders die Kosten für Wartung, Reifen und Versicherung. Bei Flotten ab zehn Fahrzeugen gewähren viele Anbieter Mengenrabatte, die die Kosten pro Fahrzeug reduzieren können.

💡 Tip

Kalkuliere die Kilometerleistung eher großzügig âⓚ¬â€Å“ Mehrkilometer sind meist teurer als eine von vornherein höhere Kilometervereinbarung.

Vergleichsrechnung

Bei einer Gesamtkostenbetrachtung (Total Cost of Ownership) müssen beim Fahrzeugkauf alle Nebenkosten wie Wartung, Versicherung, Wertverlust und Kapitalbindung eingerechnet werden. Das Full-Service-Leasing kann bei Fahrzeugen mit hohen Servicekosten durchaus konkurrenzfähig sein.

Gegenüber reinem Finanzierungsleasing entstehen durch die inkludierten Services Mehrkosten von typischerweise 25 bis 100 Euro monatlich, abhängig vom gewählten Serviceumfang und Fahrzeugtyp. Diese amortisieren sich jedoch schnell durch wegfallende Einzelrechnungen und den reduzierten Verwaltungsaufwand.

Vertragsgestaltung und wichtige Klauseln

Wesentliche Vertragsbestandteile

Die Vertragslaufzeit sollte zu deinem Fahrzeugnutzungsverhalten passen. ÃÅ“bliche Laufzeiten von 36 bis 48 Monaten decken sich oft mit den Hauptwartungsintervallen. Kürzere Laufzeiten führen zu höheren monatlichen Raten, bieten aber mehr Flexibilität.

Die Kilometervereinbarung bildet eine zentrale Vertragskomponente. Prüfe genau, welche Toleranzen bei Mehr- oder Minderkilometern gewährt werden und welche Abrechnungsmodalitäten gelten. Der Leistungsumfang sollte detailliert aufgeführt sein, um spätere Diskussionen zu vermeiden.

Bei Versicherungsschäden ist die Höhe der Selbstbeteiligung entscheidend für die monatliche Rate. Niedrigere Selbstbeteiligungen führen zu höheren Leasingraten, können sich aber bei schadenträchtigen Fahrzeugen rechnen.

Besondere Vertragsklauseln

Die Rückgabebedingungen definieren, in welchem Zustand das Fahrzeug zurückgegeben werden muss. Achte auf die Definition der âⓚ¬Å¾normalen Abnutzungâⓚ¬Å“ âⓚ¬â€Å“ diese kann je nach Anbieter unterschiedlich ausgelegt werden.

Sonderkündigungsrechte bei Geschäftsaufgabe oder anderen besonderen Umständen sollten explizit vereinbart werden. Optionen zur Vertragsverlängerung oder zum Fahrzeugkauf am Laufzeitende bieten zusätzliche Flexibilität.

Rückgabe und Vertragsende

Rückgabeprozess

Die Fahrzeugbewertung erfolgt meist durch einen unabhängigen Gutachter etwa vier Wochen vor Vertragsende. Dieser dokumentiert den Fahrzeugzustand und gleicht ihn mit den Rückgabebedingungen ab. Kleinere Schäden bis zu einer bestimmten Größe gelten oft als normale Abnutzung.

Der zeitliche Ablauf der Rückgabe sollte rechtzeitig koordiniert werden. Verspätete Rückgaben können zu zusätzlichen Kosten führen, da das Fahrzeug weiterhin versichert und betreut werden muss.

Mögliche Nachberechnungen

Mehr- oder Minderkilometer werden nach den im Vertrag vereinbarten Sätzen abgerechnet. Bei Minderkilometern erhältst du meist eine Gutschrift, die jedoch oft geringer ausfällt als die Mehrkosten für zusätzliche Kilometer.

Schäden über die normale Abnutzung hinaus führen zu Nachberechnungen nach Herstellervorgaben. Fehlende Fahrzeugdokumentation wie Serviceheft oder zweiter Schlüssel können ebenfalls kostenpflichtig sein.

divOptionen nach Vertragsende

Ein Anschlussleasing mit einem neuen Fahrzeug ist meist die unkomplizierteste Option. Viele Anbieter gewähren Stammkunden Rabatte oder bessere Konditionen. Ein Fahrzeugwechsel innerhalb der Marke ist oft problemlos möglich.

Eine Kaufoption muss meist bereits im ursprünglichen Vertrag vereinbart werden. Der Kaufpreis orientiert sich am kalkulierten Restwert, kann aber verhandelt werden. Vertragsverlängerungen sind möglich, führen aber meist zu ungünstigeren Konditionen als ein Neuvertrag.

Häufig gestellte Fragen

Q

Welche Services sind beim Full-Service-Leasing immer enthalten?

Standard sind Wartung, Reparaturen, Reifenservice und Kfz-Steuer. Versicherung, Pannenhilfe und Ersatzfahrzeug sind oft als optionale Zusatzpakete buchbar und nicht automatisch enthalten.

Q

Für welche Unternehmen lohnt sich Full-Service-Leasing besonders?

Besonders vorteilhaft für Firmen ohne eigenes Fuhrparkmanagement, bei hohen Kilometerleistungen und wenn Planungssicherheit wichtiger als niedrigste Kosten ist.

Q

Was passiert bei ÃÅ“berschreitung der vereinbarten Kilometerleistung?

Mehrkilometer werden meist mit 0,05 bis 0,20 Euro pro Kilometer abgerechnet, bei Premiumfahrzeugen bis zu 0,30 Euro. Viele Anbieter gewähren eine Kulanzgrenze von 2.000 bis 2.500 Kilometern.

Q

Kann ich beim Full-Service-Leasing die Werkstatt frei wählen?

Meist muss eine Partnerwerkstatt des Leasinggebers genutzt werden. Freie Werkstattwahl ist selten möglich und kann Zusatzkosten verursachen.

Q

Wie erfolgt die Rückgabe am Ende der Leasinglaufzeit?

Ein Gutachter bewertet den Fahrzeugzustand und dokumentiert Schäden. ÃÅ“bermäßige Abnutzung oder Mehrkilometer werden nachberechnet.

Q

Sind die Leasingraten beim Full-Service-Leasing steuerlich absetzbar?

Bei geschäftlicher Nutzung sind die Leasingraten in der Regel vollständig als Betriebsausgaben absetzbar, was die Steuerlast reduziert.


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