Themen in diesem Artikel:
- Smartbroker Erfahrungen 2026: Unser ausführlicher Testbericht zum deutschen Neobroker mit allen Börsenplätzen
- Zusammenfassung: Die wichtigsten Ergebnisse aus unserem Smartbroker Test auf einen Blick
- Gebühren: Transparente Orderkosten, Depotführung und Handelsplatzentgelte im Überblick
Smartbroker Erfahrungen 2026 – Unser Testbericht
Der Neobroker wirbt mit dem Slogan: Ein Depot für Wertpapiere und alle deutschen Börsen. Das Angebot für Kunden, mit einem Anbieter alle deutschen Börsen abzudecken klingt verlockend. Doch seit dem Wechsel der Depotbank und der Erweiterung des Angebotes durch Smartbroker+ hat sich einiges verändert. Nicht alle Kunden sind damit zufrieden, wie unsere Smartbroker Erfahrungen 2026 zeigen werden.
Zusammenfassung unserer Smartbroker Erfahrungen
Seit dem Wechsel zur Baader Bank als Depotbank haben sich viele Kunden über Smartbroker beschwert und sind mit den Leistungen unzufrieden. Die Gebühren sind häufiger Grund für negative Kundenbewertungen, aber auch der Ablauf beim Wechsel der Depotbank haben zu Unzufriedenheiten geführt. Dennoch gehört Smartbroker, jetzt Smartbroker+, zu einem der bekanntesten und beliebtesten Neobroker Deutschlands.
Die Key-Facts im Überblick
- Smartbroker+ ist die Weiterentwicklung von Smartbroker
- Bisher war die Partnerbank DAB BNP Paribas
- Seit September ist die Baader Bank die Depotbank für Kunden
- Über die Gründe des Wechsels ist nichts bekannt
- Stiftung Warentest hat das Angebot von Smartbroker+ getestet
- Über 150.000 aktive Trader und + 10 Mrd. Euro verwaltetes Vermögen
- Handel am Desktop, in der Android-App und der iOS-App
SMARTBROKER+ ist das günstigste Komplettpaket bei allen untersuchten Depotgrößen, Ordervolumen und Häufigkeit der Orders in dem aktuellsten Marktüberblick der Stiftung Warentest Finanztest 12/2025. Quelle: https://www.smartbrokerplus.de/de-de/
Smartbroker+ im Detail: Alle Infos auf einen Blick
| Name | Smartbroker AG |
|---|---|
| Gründungsjahr | 2019 durch wallstreet:online capital AG ( heute Smartbroker AG) und wallstreet:online AG, heute Smartbroker Holding AG. |
| Firmensitz | Berlin |
| Gründer | André Kolbinger |
| Betreiber | Smartbroker Holding AG |
| Geschäftsführer | Thomas Soltau, Rene Krüger, Uwe Lüders |
| Aufsicht durch | BaFin |
| Märkte | Aktien, Anleihen, Fonds, Zertifikate, ETF, Optionsscheine, Derivate, Edelmetalle, Krypto-ETP, ETC, Sparpläne |
| Bezahlkarte | Nein |
| Zinsen | Nein |
| Sparpläne | +600 sparplanfähige ETF und + 1.000 Fondssparpläne mit 50 Euro Mindesteinlage |
| Einlagensicherung | Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen |
| Kontrolliert durch | Deutsche Bundesbank, bis 25.06.2021 durch die BaFin |
| Gebühren | Ordergebühren ab 1 Euro, Gebühren für ETC-Sparpläne, marktübliche Spreads, Gebühren für den Auslandshandel |
| Partnerbörsen | Gettex, Lang & Schwarz, Tradegate, XETRA, Quotrix, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, zahlreiche internationale Börsen, insgesamt 29 deutsche und internationale Handelsplätze |
| Partner für Derivate | Morgan Stanley, UBS, HSBC, Vontobel, Baader Bank, DAB BNB Paribas, Citi, Commerzbank, Deutsche Bank, Goldman Sachs, HSBC, HVB, ING, JP Morgan, Lang & Schwarz |
| Markenbekanntheit | 22 Prozent laut Statista |
| Partnerbank | Baader Bank, ehemals (teilweise noch aktiv) DAB BNP Paribas als Depotbank |
| Unternehmensgruppe | Die Mehrheit der Smartbroker Holding AG gehört der Axel Springer SE |
| Smartbroker+ | Seit Oktober 2023 am Markt |
| Einlagensicherung | Gesetzlich bis zu 100.000 Euro, freiwillig bis 90 Millionen Euro pro Kunde |
Wie hoch sind die Gebühren bei Smartbroker+?
Positiv erwähnenswert sind die transparenten Gebühren bei Smartbroker. Leicht verständlich und übersichtlich strukturiert stehen alle Handelsgebühren auf der Homepage zur Verfügung. Die Depotführung und die Kontoführung inklusive Währungskonten sind kostenlos. Die Transaktionsgebühren sind abhängig von den Ausführungsplätzen und vom Ordervolumen. Anders als viele andere Neobroker teilt Smartbroker seine Gebühren in zwei große Kategorien ein.
- Unter 500 Euro Ordervolumen
- Über 500 Euro Ordervolumen
Die anfallenden Gebühren sind aber auch abhängig von der Börse, an der die Order ausgeführt wird und von der Art des Basiswertes. Das sind weitere Details über die Gebühren bei Smartbroker:
- gettex: Aktien, Anleihen, ETF, ETP, Fonds: kostenlos ab 500 Euro Ordervolumen, sonst 1 Euro
- gettex: Derivate ab 500 Euro sind kostenlos, ansonsten kosten sie 4 Euro. UniCredit Derivate ab 500 Euro Ordervolumen kosten 2 Euro.
- Ebenfalls 4 Euro werden fällig für Tradegate, L&S Exchange, Baader OTC, Fondsgesellschaften und Derivate beispielsweise bei BNP, DZ Bank oder UBS.
- Allerdings variieren die Kosten in vielerlei Hinsicht, daher empfehlen wir die gründliche Recherche der Kosten, die Du hier findest. Zusätzlich gibt es eine schematische Kostenstruktur, die ebenfalls auf der Webseite zu finden ist.
- Fonds sind kostenlos in der Ausführung, genauso wie Krypto-ETP bei CoinShares sowie ETC und Aktien.
- Für den Auslandshandel fallen 4 Euro plus Minimum-Spreads an, zusätzlich mögliche Steuern und SEC Gebühren.
Wichtiger Hinweis: Da nicht alle Kunden ihr Depot zur neuen Bank und der neuen Handelsumgebung von Smartbroker+ umgezogen haben, wurde die Kooperation nicht wie ursprünglich geplant beendet, sondern auf unbestimmte Zeit weitergeführt. Das hat aber auch dazu geführt, dass zum 1. Mai 2024 die Konditionen für alte Smartbroker-Depots bei der DAB Bank erhöht wurden.
Das sind die Details zu den neuen Konditionen:
9 Euro pro Ausführung zzgl. evtl. Handelsplatzentgelte sowie sonstiger Börsenspesen für den Handel von Aktien, Fonds, ETF und Derivaten.
15 Euro pro Order an internationalen Börsen zzgl. börsenplatzabhängiger Entgelte.
1 Euro Kostenaufschlag pro Ausführung für Fonds- und ETF-Sparpläne.
Das neue Preis- und Leistungsverzeichnis DAB B2B ist hier zu finden.
Zahlungsmethoden bei Smartbroker+
| Zahlungsmethode | Möglichkeiten |
|---|---|
| SEPA Überweisung | Ja |
| Sofortüberweisung | Nein |
| Bank Transfer | Ja |
| Instant Transfer | Ja |
| Kreditkarten | JaVisa und Mastercard |
| Debitkarten | JaVisa und Mastercard |
| Apple Pay | Nein |
| Google Pay | Nein |
| PayPal | Nein |
| Digitale Wallet | Nein |
| Binance | Nein |
| Coinbase | Nein |
| Wise | Nein |
| Nicht-EU-Konten | Nein |
| Gemeinschaftskonten | Nein |
| Nicht-SEPA-Konten | Nein |
| Union Kreditkarten | Nein |
| AMEX Kreditkarten | Nein |
| Diners Club Kreditkarten | Nein |
Welche Anlagemöglichkeiten bietet Smartbroker+ seinen Kunden?
| Basiswert | Anlagemöglichkeit |
|---|---|
| Aktien | Ganze Aktien |
| Dividendenaktien | |
| Anleihen | +40.000 deutsche und internationale Staats- und Unternehmensanleihen |
| Börsengehandelte Fonds | +2.500 ETF, ETC, Fonds |
| Derivate | Indizes |
| Optionsscheine | |
| Edelmetalle | |
| Einzelaktien | |
| Knock-Out-Produkte | |
| Faktor Zertifikate | |
| Sparpläne | +4.000, davon +1.000 ETF-Sparpläne |
| Kryptowährungen | Krypto-ETP über CoinShares |
Besonderheiten von Smartbroker+:
Zunächst muss als Besonderheit von Smartbroker der vor wenigen Monaten stattgefundene Wechsel der Depotbank genannt werden, denn der hat auch zu einer Weiterentwicklung des Geschäftsmodells beim beliebten Neobroker geführt. Mit Smartbroker+ steht ein erweitertes Portfolio für Kunden bereit. Das alte Angebot des Smartbrokers gab es in Kooperation mit der DAB BNP Paribas Bank.
Zunächst war geplant, alle alten Kundenbestände in die neue Depotbank zu transferieren. Da sich aber die Beschwerden wegen des Umzugs häufen, hat das Unternehmen entschieden, die noch nicht transferierten Depots mit der alten Bank weiterzuführen. Allerdings hat inzwischen ein Großteil der Bestandskunden sein Depot zur Baader Bank, der neuen Depotbank, umgezogen.
Die Stiftung Warentest hat anlässlich des Umzugs das Angebot von Smartbroker+ unter die Lupe genommen und kam zu einem unerwartet deutlichen Rat, wie das nachfolgende Zitat zeigt.
Angesichts der aktuellen Lage empfehlen wir, mit der Neueröffnung eines Depots bei Smartbroker+ zu warten, bis wieder Normalität eingekehrt ist. Alle Kunden, die bisher nicht zu Smartbroker+ oder einem anderen Anbieter umgezogen sind, können ihre Depots bei der DAB BNP Paribas behalten. Quelle: https://www.test.de/Wertpapierdepots-Kunden-des-Smartbroker-muessen-umziehen-6048760-0/
Smartbroker+
Mit Smartbroker+ kommst Du in wenigen Schritten zum Depot. Das sagt der Anbieter jedenfalls auf seiner Homepage von Smartbroker+, dem neuen Angebot der Smartbroker AG. Finanztest hat das Angebot bereits in der Ausgabe 12/23 als günstigstes Komplettpaket bewertet.
Smartbroker+ wird als besonders günstig bei Preis und Leistung vom Anbieter beworben. Als Weiterentwicklung bietet die neue Handelsplattform noch mehr Funktionen und ein komplett überarbeitetes Design. Wie auf der “alten” Plattform von Smartbroker steht eine weiterhin große Auswahl an Märkten und Handelsoptionen zur Verfügung.
Neu sind einige Premiumpartner, darunter CoinShares für Krypto-ETP, sowie eine größere Auswahl an gebührenfreien Sparplänen. Beim Angebot an Wertpapieren hat sich nichts geändert, Kunden können weiterhin alle gängigen Wertpapiere auf Smartbroker+ handeln. Anlass für die Präsentation einer neuen Handelsumgebung ist wahrscheinlich der Wechsel der Depotbank, denn damit wurde eine neue Infrastruktur notwendig.
Nach großen Beschwerdewellen können sich Kunden nun sowohl für die Weiterführung ihres Depots bei der ehemaligen Depotbank entscheiden, als auch für den Umzug auf die neue Infrastruktur und damit zur Depotbank Baader Bank. Allerdings hat dies auch dazu geführt, dass zum 01. Mai 2024 die Konditionen für Depots bei der DAB Bank erhöht.
Krypto-ETP
Um Informationen über den Kauf von Kryptowährungen von Smartbroker zu erhalten, ist es sinnvoll, sich den Premium-Partner CoinShares anzusehen. Das gesamte Angebot an physisch besicherten Krypto-ETP wird auf der Handelsplattform von Smartbroker+ angeboten. Das Angebot ist jedoch nicht exklusiv und auch bei anderen Handelsplattformen zu finden. Das ist das Wichtigste über Krypto-ETP bei Smartbroker+ in der Zusammenfassung:
- Die Krypto-ETP von Smartbroker+ werden in Kooperation mit CoinShares angeboten.
- Sie sind zu 100 Prozent durch echte Kryptos besichert.
- Die Verwahrung erfolgt bei Komainu, einem Joint Venture zwischen CoinShares, Nomura und Ledger.
- Sie bieten einen der sichersten Verwahrungsstandards der Branche, laut CoinShares.
- Die Verwaltung erfolgt zentral über das Kundenkonto von Smartbroker+.
- Kryptowährungen handeln ohne Risiken der Selbstverwahrung.
Folgende Krypto-ETP können bei Smartbroker+ gehandelt werden:
- CoinShares Physical Top 10 Crypto Market
- CoinShares Physical Smart Contract Platform
- CoinShares Physical Bitcoin
- CoinShares Physical Staked Ethereum
- CoinShares Physical Litecoin
- CoinShares Physical XRP
- CoinShares Physical Staked Polkadot
- CoinShares Physical Staked Tezos
- CoinShares Physical Staked Solana
- CoinShares Physical Chainlink
- CoinShares Physical Uniswap
- CoinShares Physical Staked Cardano
- CoinShares Physical Staked Cosmos
- CoinShares Physical Staked Matic
- CoinShares Physical Staked Algorand
Wertpapierkredit angekündigt
Als eine weitere Besonderheit von Smartbroker+ sehen wir den angekündigten Wertpapierkredit an, zu dem es bislang jedoch wenig Informationen gibt. Das Kreditangebot wird durch die Baader Bank bereitgestellt und ist nur über App aufrufbar, so die Webseite der Handelsplattform.
Als Wertpapierkredit wird beim Angebot von Smartbroker+ eine individuelle Kreditlinie bezeichnet, bis zu der das Kundenkonto überzogen werden darf. Die Wertpapiere im Depot des Kunden dienen dabei als Sicherheit.
Das Portfolio muss dabei mindestens einen Wert von 1.000 Euro aufweisen und der Kunde einen Wohnsitz in Deutschland haben. Die Kreditprüfung erfolgt laut dem Anbieter innerhalb eines Werktages. Der eingeräumte Kreditrahmen ist kostenlos, jedoch berechnet der Kreditgeber auf den tatsächlich geliehenen Betrag für den Zeitraum Zinsen.
Die Zinsen für den Wertpapierkredit belaufen sich derzeit auf den 3-Monats-Euribor zzgl. 3 Prozent Zinsen pro Jahr. Die Sollzinsen fallen ausschließlich dann an, wenn der Kunde seinen Kreditrahmen tatsächlich nutzt.
Welche Alternativen gibt es zu Smartbroker?
Eine mögliche Alternative ist Plus500, denn der Anbieter ist ein spezialisierter CFD-Broker. Diese Form von Derivaten steht bei Smartbroker+ nicht zur Auswahl, daher ist der Anbieter für solche Trader geeignet, die auch an hochriskanten Vermögenswerten interessiert sind.
eToro bietet eine ähnliche Plattform wie Smartbroker an. Allerdings steht hier keine deutsche Depotbank hinter dem Unternehmen, wie es bei Smartbroker der Fall ist.
Trade Republic kann ebenfalls eine Alternative zu Smartbroker+ darstellen. Das Unternehmen ist auch in Deutschland ansässig und wurde hier gegründet. Smartbroker ist bei den Orderkosten mit nur 1 Euro deutlich günstiger als Smartbroker mit maximal 4 Euro. Allerdings zahlt Trade Republic Guthabenzinsen an seine Kunden aus.
Smartbroker Kritik: Was gefällt Nutzern an Smartbroker nicht?
Nachdem sich auch Stiftung Warentest den Wechsel der Depotbank beim Neobroker näher angesehen hat, wurde klar, dass auch die Experten nicht mit dem hohen Andrang negativer Kommentare und Kundenrückmeldungen gerechnet hatten. Auch auf Trustpilot, einer bekannten und renommierten Bewertungsplattform, zeigt das Gesamtergebnis von nur 1,9 von 5 möglichen Sternen, dass Kunden unzufrieden sind.
Das sind die häufigsten Gründe für Kritik an Smartbroker und Smartbroker+:
- Löschung von platzierten Orders ohne Angabe von Gründen
- Einloggen über Fingerabdruck funktioniert nicht
- Gutschriften und Überweisungen dauern zu lange
- Keine Auszahlung von Dividenden
- Kein oder schlechte bzw. verzögerte Reaktion auf Reklamationen
- Mangelhafte Kommunikation mit dem Kundenservice
- Unerlaubte Austragung von Aktien
- Verspätete Auszahlung von Fondserträgen
- Nutzerunfreundlicher Menübereich
- Schlechte Navigation im Kundenkonto
- Hohe Bearbeitungsgebühren bei Kontoauflösung
Die schlechten aktuellen Kundenbewertungen finden sich auch bei anderen Portalen, beispielsweise bei Finanzfluss. Dort bekommt Smartbroker nur 2,1 von maximal 5 Sternen bei 241 abgegebenen Bewertungen. Die dort aufgeführten negativen Smartbroker Erfahrungen 2026 weisen auf dieselben Probleme und Kritikpunkte hin, wie bei Trustpilot.
Fazit zu unseren Erfahrungen: Ist Smartbroker seriös?
Smartbroker und Smartbroker+ sind aus unserer Sicht seriös. Trotz der derzeit auflaufenden negativen Kundenstimmen, die mit dem Wechsel der Depotbank zusammenhängen, ist das Angebot von Smartbroker+ sehr gut. Bei den Kosten finden wir die Preise vergleichsweise hoch, dafür ist beim Anbieter jedoch das Angebot an Sparplänen gut ausgebaut.
Smartbroker ist seriös, da es über die entsprechende Regulierung und Lizenz verfügt. Allerdings musst du beachten, dass keine BaFin Lizenz mehr für das Unternehmen selbst vorliegt. Aber die federführende Depotbank, die Baader Bank, verfügt über eine solche Lizenz und darf daher die Kundengelder im Auftrag von Smartbroker+ verwahren.
Der Anbieter erwies sich im Test als überaus breit aufgestellt und sehr kompetent sowie innovativ. Die negativen Beschwerden werden hoffentlich in der nahen Zukunft zurückgehen, wenn die offenen Kritikpunkte abgearbeitet sind.
Häufig gestellte Fragen
Was ist das Smartbroker Formularcenter?
Das Smartbroker Formularcenter stellt verschiedene Formulare für die Kommunikation zwischen Kunden und Smartbroker bereit. Über den kostenlosen Download können Aufträge wie Adressänderung, Depotschließung oder Freistellungsauftrag beauftragt und im eingeloggten Zustand übermittelt werden.
Was ist das Smartbroker Wiki?
Im Smartbroker Wiki stehen verschiedene Begriffserklärungen rund um das Trading bereit. Damit stärkt das Unternehmen den Wissenstransfer und die Weiterbildung von Kunden im Bereich Finanzen und Geldanlage.
Kann ich bei Smartbroker einen Kredit bekommen?
Smartbroker plant einen Wertpapierkredit anzubieten. Die Kreditlinie steht für Depots mit einem Portfoliowert von mindestens 1.000 Euro bereit. Der Wertpapierkredit muss beantragt werden und ist nur über die Smartbroker+ App verfügbar.
Gibt es bei Smartbroker versteckte Gebühren?
Nein, bei Smartbroker gibt es keine versteckten Gebühren. Allerdings kann es bei der Platzierung einer Order an Börsen zu einem börsenabhängigen Entgelt kommen, das im Preisverzeichnis der jeweiligen Börsenplätze ausgewiesen wird.
Gibt es eine Smartbroker App?
Ja, es gibt eine kostenlose Smartbroker+ App, die sowohl im Apple App Store als auch im Google Play Store zum Download bereitsteht.
Was sind die wichtigsten Unterschiede?
Die wichtigsten Unterschiede liegen in den Gebühren, dem Angebot an handelbaren Werten und den verfügbaren Trading-Features. Ein detaillierter Vergleich hilft bei der Entscheidung.
Für wen eignet sich welcher Anbieter?
Die Wahl hängt von den individuellen Anforderungen ab. Einsteiger profitieren von benutzerfreundlichen Plattformen, während erfahrene Trader erweiterte Analyse-Tools und mehr Anlagemöglichkeiten bevorzugen.
Wie sicher sind die Anbieter?
Beide Anbieter unterliegen der Finanzaufsicht und bieten eine Einlagensicherung. Die genauen Bedingungen unterscheiden sich je nach Regulierungsbehörde und Standort.



