Themen in diesem Artikel:
- Schnellcheck: Kerndaten beider Broker im Überblick 2026
- Scalable Capital im Detail: BaFin-Lizenz, Tarife und MiCAR 2026
- Libertex im Detail: CySEC-Lizenz, CFD-Fokus und Hebel-Limits
- Direkter Vergleich: Lizenz, Gebühren, Assets und Zielgruppe
- Anlegertyp: Welcher Broker zu welchem Profil passt
- Risiken 2026: CFD-Verlustrisiken, MiCAR und PFOF-Verbot
- Alternativen: Trade Republic, JustTRADE und flatex
Scalable Capital vs Libertex 2026 im Schnellcheck
Scalable Capital und Libertex stehen 2026 für zwei sehr unterschiedliche Anlegerwelten. Scalable Capital ist ein deutscher Neobroker mit eigener Vollbanklizenz, der den langfristigen Vermögensaufbau über Aktien, ETFs und Krypto-ETPs in den Mittelpunkt stellt. Libertex ist ein zypriotischer Broker unter CySEC-Aufsicht und fokussiert auf den gehebelten CFD- und Forex-Handel. Schon im Geschäftsmodell zeigt sich, dass beide Anbieter nicht direkt austauschbar sind, sondern zwei verschiedene Strategien bedienen.
- Scalable Capital: Scalable Capital Bank GmbH, München, EZB-Vollbanklizenz seit 2025
- Libertex: Libertex Group, Limassol, CySEC-Lizenz 164/12, EU-Passporting
- Scalable-Sortiment: Aktien, ETFs, Fonds, Anleihen, Krypto-ETPs, Robo-Advisor
- Libertex-Sortiment: Rund 1.000 CFDs auf Aktien, Forex, Indizes, Krypto und Rohstoffe
- Scalable-Order: Free Broker 0,99 EUR, PRIME+ 4,99 EUR pro Monat ohne Ordergebühr
- Libertex-Order: Spread- und Provisions-basiert, Hebel bis 30:1 für Retail-Kunden
📌 Good to know
Beide Broker bedienen unterschiedliche Geschäftsmodelle. Scalable Capital setzt auf klassischen Wertpapierhandel mit regulierten Krypto-ETPs, Libertex auf gehebelte CFD-Spekulation. Das EU-weite Payment-for-Order-Flow-Verbot ab 1. Juli 2026 berührt vor allem Neobroker wie Scalable, während CFD-Broker wie Libertex spread- und provisionsbasiert refinanziert sind.
Scalable Capital im Detail: Tarife, Sortiment und MiCAR
Scalable Capital wurde 2014 in München gegründet und gehört 2026 zu den führenden Neobrokern in Europa. Hinter dem Brokerage-Angebot steht die Scalable Capital Bank GmbH, die seit dem 10. September 2025 über eine eigene Vollbanklizenz der Europäischen Zentralbank verfügt. Cash-Guthaben unterliegen damit der gesetzlichen Einlagensicherung bis 100.000 EUR pro Kunde, im PRIME+ Tarif sogar bis 500.000 EUR. Wertpapiere zählen unabhängig vom Tarif als Sondervermögen.
Das Sortiment ist breit aufgestellt: rund 7.000 Aktien, etwa 2.500 ETFs, Fonds, Anleihen, Zertifikate sowie rund 25 Kryptowährungen als regulierte Krypto-ETPs. Hinzu kommt der eigenständige Robo-Advisor als digitale Vermögensverwaltung. Seit dem 2. März 2026 ist Scalable Capital zudem als Kryptowertedienstleister bei der BaFin im Rahmen der EU-Verordnung MiCAR registriert und kann das Krypto-Angebot damit regulär weiterführen.
Die Tarifstruktur besteht 2026 aus zwei aktiven Modellen für Neukunden. Im Free Broker fällt keine Monatsgebühr an, jede Order kostet 0,99 EUR an Partnerplätzen wie Gettex, an der Xetra ab 5,49 EUR pro Order. Der PRIME+ Tarif kostet 4,99 EUR pro Monat und enthält unbegrenzt kostenfreie Orders ohne Mindestvolumen, einen reduzierten Krypto-Spread von 0,69 Prozent statt 0,99 Prozent und eine Einlagensicherung bis 500.000 EUR. Sparpläne auf Aktien, ETFs und Fonds sind in allen Tarifen ab 1 EUR kostenfrei. Das Verrechnungskonto wird seit April 2026 nicht mehr verzinst, dafür bietet das parallel eingeführte Tagesgeldkonto Scalable Overnight aktuell 2,50 Prozent pro Jahr mit eigener IBAN.
💡 Tip
Der PRIME+ Tarif rentiert sich rechnerisch ab rund fünf bis sechs Trades pro Monat. Wer hauptsächlich monatlich per Sparplan investiert und nur wenige Einzeltrades platziert, fährt mit dem kostenlosen Free Broker oft günstiger als mit dem Monatsabo.
Libertex im Detail: CySEC, CFDs und ESMA-Hebel
Libertex gehört zur Libertex Group mit Hauptsitz in Limassol auf Zypern. Reguliert wird der Broker durch die zypriotische CySEC unter der Lizenznummer 164/12 nach den Vorgaben der EU-Richtlinie MiFID II. Über EU-Passporting darf Libertex seine Dienstleistungen damit auch in Deutschland und allen anderen EU-Mitgliedstaaten anbieten. Eine deutsche BaFin-Vollbanklizenz besitzt Libertex nicht, das Geschäftsmodell ist ein anderes.
Im Mittelpunkt steht der CFD- und Forex-Handel. Libertex bietet rund 1.000 CFDs auf Aktien, Indizes, Rohstoffe, Forex-Paare und Kryptowährungen. Klassischer Aktien-Direkthandel im Sinne eines Eigentumserwerbs am Wertpapier ist nicht das Kerngeschäft. Anleger kaufen damit nicht die Aktie selbst, sondern setzen über einen Differenzkontrakt auf die Kursentwicklung. Cash-Guthaben sind über den zypriotischen Investor Compensation Fund mit bis zu 20.000 EUR pro Retail-Kunde abgesichert.
Für Retail-Kunden gelten die ESMA-Hebel-Limits: maximal 30:1 für die wichtigsten Forex-Paare, 20:1 für Indizes und Rohstoffe, 5:1 für Aktien-CFDs und 2:1 für Krypto-CFDs. Die Gebühren sind spread- oder provisionsbasiert, eine klassische Ordergebühr fällt meist nicht an. Auszahlungen über bestimmte Zahlungsmethoden wie Banküberweisung oder Neteller können mit Kosten verbunden sein. Der deutschsprachige Support ist eingeschränkt, der Hauptkanal läuft über englischsprachige Hotlines und E-Mail.
📌 Good to know
CFDs sind hochriskante Finanzinstrumente. Nach Angaben der EU-Aufsicht ESMA verlieren branchentypisch 70 bis 80 Prozent der Privatanleger beim CFD-Handel Geld. Wer Libertex nutzen möchte, sollte das Verlustrisiko realistisch einschätzen und nur Beträge einsetzen, deren Totalverlust verkraftbar wäre.
Direkter Vergleich: Lizenz, Gebühren und Produkte 2026
Die folgende Übersicht stellt die wichtigsten Kennzahlen beider Broker für das Jahr 2026 gegenüber. Beide Anbieter sind in der EU reguliert, unterscheiden sich aber deutlich beim Geschäftsmodell, beim Produktangebot und bei den Hebel-Möglichkeiten. Eine direkte 1:1-Gegenüberstellung der Konditionen ist nur eingeschränkt möglich, weil das jeweilige Sortiment grundverschieden ist.
| Kriterium | Scalable Capital | Libertex |
|---|---|---|
| Lizenz und Aufsicht | EZB-Vollbanklizenz, BaFin-Aufsicht, MiCAR-registriert | CySEC 164/12, Zypern, EU-Passporting |
| Geschäftsmodell | Wertpapierbroker und Vermögensverwaltung | CFD- und Forex-Broker |
| Aktien-Direkthandel | Ja, echte Aktien und ETFs als Eigentum | Nein, ausschließlich Aktien-CFDs |
| Ordergebühr | Free 0,99 EUR, PRIME+ 0 EUR bei 4,99 EUR im Monat | Spread- oder provisionsbasiert, keine Festgebühr |
| Sparpläne | Aktien, ETFs und Fonds ab 1 EUR Rate, kostenlos | Keine Sparpläne im Angebot |
| Hebel-Möglichkeiten | Keine Retail-Hebel-Produkte im Brokerage | Bis 30:1 nach ESMA-Limits für Retail-Kunden |
| Cash-Verzinsung | 2,50 Prozent über separates Tagesgeldkonto | Keine Verzinsung des Trading-Kontos |
| Einlagensicherung | 100.000 EUR, im PRIME+ Tarif bis 500.000 EUR | 20.000 EUR über ICF Zypern |
| Zielgruppe | Langfrist-Anleger und Robo-Advisor-Nutzer | Aktive Trader und Spekulanten |
Scalable Capital ist damit das vielseitigere Gesamtpaket mit eigener Vollbanklizenz, breitem Sortiment, Sparplänen und einem aktiven Tagesgeld-Angebot. Libertex punktet beim spezialisierten CFD- und Forex-Trading mit hohen Hebel-Möglichkeiten und einer großen Auswahl an Differenzkontrakten, verzichtet aber bewusst auf klassischen Wertpapierhandel, Sparpläne und Cash-Zinsen.
Welcher Broker passt zu welchem Anlegertyp?
Die Entscheidung zwischen Scalable Capital und Libertex hängt 2026 weniger an einzelnen Gebühren-Cents, sondern am eigenen Anlageziel. Beide Broker sind EU-reguliert und seit Jahren am Markt, sprechen aber unterschiedliche Anlegertypen an. Entscheidend ist, ob langfristiger Wertpapieraufbau oder kurzfristig-gehebeltes Trading im Vordergrund steht.
Scalable Capital ist die bessere Wahl, wenn:
- Langfristiger Vermögensaufbau mit Aktien, ETFs und Fonds im Vordergrund steht
- Sparpläne ab 1 EUR Rate zentraler Bestandteil der Strategie sind
- Ein Robo-Advisor als Ergänzung oder Kerninvestment gewünscht ist
- Cash-Bestände separat über ein verzinstes Tagesgeldkonto geparkt werden sollen
- Regulierte Krypto-ETPs unter MiCAR der bevorzugte Weg in den Kryptomarkt sind
Libertex ist die bessere Wahl, wenn:
- Aktiv und kurzfristig auf Kursbewegungen gehebelt spekuliert werden soll
- Forex-Handel zur eigenen Strategie gehört
- CFDs auf Indizes, Rohstoffe oder Krypto-Werte genutzt werden sollen
- Ein Demokonto mit virtuellem Startguthaben zum Üben gewünscht ist
- Das hohe CFD-Verlustrisiko bewusst getragen werden kann
Risiken und Regulierung 2026: CFDs, MiCAR und PFOF-Verbot
Beide Broker unterliegen 2026 strengen EU-Vorgaben. Scalable Capital agiert als deutsche Vollbank unter BaFin-Aufsicht, Libertex unter CySEC-Regulierung mit EU-weiter MiFID-II-Konformität. Trotzdem unterscheidet sich das Risiko-Profil für Privatanleger massiv, nicht durch die Aufsicht selbst, sondern durch die gehandelten Produkte.
Beim Wertpapierhandel über Scalable Capital liegt das Risiko in den Kursbewegungen der Aktien, ETFs oder Krypto-ETPs. Maximaler Verlust ist der Einsatz. Beim CFD-Handel über Libertex kommt der Hebel-Effekt hinzu: Schon kleine Kursbewegungen gegen die Position können einen Großteil des eingesetzten Kapitals vernichten. Die ESMA-Limits begrenzen den maximalen Hebel für Retail-Kunden auf 30:1 bei Major-Forex-Paaren, 20:1 bei Indizes und Rohstoffen, 5:1 bei Aktien-CFDs und 2:1 bei Krypto-CFDs. Der Negativsaldoschutz greift, Verluste über den Kontostand hinaus sind ausgeschlossen.
Zwei zentrale regulatorische Veränderungen wirken 2026 zusätzlich. Zum 1. Juli 2026 tritt das vollständige EU-weite Verbot von Payment for Order Flow in Kraft. Scalable Capital reagiert darauf vor allem über die Monatsgebühr im PRIME+ Tarif und einen eigenen Handelsplatz. Libertex ist als CFD- und Forex-Broker nicht in vergleichbarer Form von PFOF abhängig und kompensiert primär über Spreads und Provisionen. Zum gleichen Stichtag endet die nationale Übergangsfrist der EU-Verordnung MiCAR: Krypto-Dienstleistungen dürfen nur noch mit MiCAR-Lizenz angeboten werden. Scalable Capital ist seit März 2026 entsprechend registriert.
Alternativen zu Scalable Capital und Libertex
Wer sich nicht zwischen Scalable Capital und Libertex entscheiden möchte, findet 2026 in Deutschland eine ganze Reihe weiterer Broker mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Für langfristige Wertpapier-Anleger sind vor allem Trade Republic, JustTRADE und flatex relevant. Im CFD- und Forex-Segment konkurrieren neben Libertex Anbieter wie eToro oder IG mit ähnlichen Modellen.
- Trade Republic: Neobroker mit verzinstem Verrechnungskonto und 1 EUR Fremdkosten je Order
- JustTRADE: Sutor Bank Gruppe, App-Broker mit 1 EUR Fremdkostenpauschale und Krypto-Direkthandel
- flatex: BaFin-Vollbank mit 5,90 EUR Festpreis je Order und kostenlosen Sparplänen
- eToro: Multi-Asset-Plattform mit Aktien-Direkthandel und CFDs unter CySEC-Aufsicht
- IG: Etablierter CFD- und Forex-Broker mit deutscher BaFin-Niederlassung
Für klassische ETF- und Aktien-Sparpläne bietet sich vor allem ein Vergleich zwischen Scalable Capital, Trade Republic und JustTRADE an. Wer aktiv mit Hebel tradet, kann zwischen Libertex, eToro und IG abwägen. Die Kombination beider Welten, also ein Wertpapier-Broker für den langfristigen Aufbau plus ein spezialisierter CFD-Broker für klar begrenzte Trading-Positionen, ist in der Praxis ebenfalls verbreitet.
Häufig gestellte Fragen
Ist Scalable Capital besser als Libertex?
Pauschal lässt sich das nicht beantworten, weil beide Broker unterschiedliche Anlegertypen ansprechen. Scalable Capital ist ein deutscher Neobroker mit eigener Vollbanklizenz und richtet sich an langfristige Wertpapier-Anleger, die Aktien, ETFs, Sparpläne und regulierte Krypto-ETPs aufbauen wollen. Libertex ist ein zypriotischer CFD-Spezialist unter CySEC-Aufsicht und passt zu aktiven Tradern, die gehebelt auf Kursbewegungen spekulieren möchten. Wer langfristig Vermögen aufbauen will, fährt mit Scalable Capital strukturell besser. Wer aktiv tradet, findet bei Libertex das passendere Werkzeug.
Sind Scalable Capital und Libertex sicher und reguliert?
Ja. Beide Broker sind EU-reguliert. Scalable Capital wird über die Scalable Capital Bank GmbH mit eigener Vollbanklizenz der Europäischen Zentralbank betrieben und steht unter BaFin-Aufsicht. Cash-Guthaben unterliegen der gesetzlichen Einlagensicherung bis 100.000 EUR pro Kunde, im PRIME+ Tarif sogar bis 500.000 EUR, Wertpapiere zählen als Sondervermögen. Libertex ist von der zypriotischen CySEC unter der Lizenznummer 164/12 reguliert und über EU-Passporting in Deutschland aktiv. Damit gelten alle MiFID-II-Vorgaben inklusive ESMA-Hebel-Limits und Negativsaldoschutz. Cash-Guthaben sind über den ICF mit 20.000 EUR pro Retail-Kunde abgesichert.
Welche Tarife bietet Scalable Capital 2026 an?
Scalable Capital bietet 2026 für Neukunden zwei aktive Brokerage-Tarife an. Im Free Broker fällt keine Monatsgebühr an, dafür kostet jede Order 0,99 EUR an Partnerplätzen wie Gettex und ab 5,49 EUR an der Xetra. Der PRIME+ Tarif kostet 4,99 EUR pro Monat und enthält unbegrenzt kostenfreie Orders ohne Mindestvolumen, einen reduzierten Krypto-Spread von 0,69 Prozent statt 0,99 Prozent sowie eine erweiterte Einlagensicherung bis 500.000 EUR. Sparpläne auf Aktien, ETFs und Fonds sind in allen Tarifen ab 1 EUR Rate kostenlos. Bestandskunden im alten PRIME-Tarif behalten ihre bisherigen Konditionen, für Neukunden wird PRIME nicht mehr angeboten.
Welcher Hebel ist bei Libertex 2026 möglich?
Für Retail-Kunden gelten bei Libertex 2026 die ESMA-Hebel-Limits. Major-Forex-Paare wie EUR/USD lassen sich mit bis zu 30:1 hebeln, Indizes und Rohstoffe mit 20:1, Aktien-CFDs mit 5:1 und Krypto-CFDs mit 2:1. Professional Clients können auf Antrag höhere Hebel nutzen, müssen dafür aber Erfahrungs- und Vermögens-Nachweise erbringen und verzichten auf einen Teil des Anlegerschutzes. Der Negativsaldoschutz greift für alle Retail-Kunden, Verluste über den Kontostand hinaus sind ausgeschlossen.
Wie hoch sind die Zinsen bei Scalable Capital 2026?
Das Verrechnungskonto bei Scalable Capital wird seit April 2026 nicht mehr verzinst. Parallel hat der Anbieter ein separates Tagesgeldkonto unter dem Namen Scalable Overnight eingeführt, das aktuell 2,50 Prozent pro Jahr bietet. Das Tagesgeldkonto hat eine eigene IBAN, die Zinsen werden monatlich gutgeschrieben und gelten für unbegrenzte Beträge. Der Zinssatz ist variabel und kann von Scalable jederzeit angepasst werden. Wer das neue Tagesgeldkonto nicht aktiv in der App eröffnet, erhält ab April 2026 keine Zinsen mehr auf das verbleibende Cash-Guthaben im Verrechnungskonto.
Wie hoch ist das Verlustrisiko beim CFD-Handel über Libertex?
Das Verlustrisiko beim CFD-Handel ist hoch. Nach Daten der europäischen Aufsicht ESMA verlieren branchentypisch 70 bis 80 Prozent der Privatanleger beim CFD-Trading Geld. Hebel-Effekte verstärken sowohl Gewinne als auch Verluste, schon kleine Kursbewegungen gegen die Position können einen Großteil des eingesetzten Kapitals vernichten. EU-regulierte Broker wie Libertex sind verpflichtet, diesen Verlust-Anteil prominent auf ihren Webseiten anzuzeigen. Anleger sollten nur Beträge einsetzen, deren Totalverlust verkraftbar wäre, und vor dem ersten Echtgeld-Trade unbedingt das Demokonto nutzen.



