Giropay einrichten: Schritt-für-Schritt Anleitung

01.12.361 Aufrufe0 Mal als hilfreich markiertZuletzt geprüft: 20.09.2026

Das Wichtigste in Kürze

Diese Anleitung zeigt dir detailliert, wie du Giropay für sichere Online-Zahlungen einrichtest und nutzt. Du erfährst, welche Voraussetzungen notwendig sind und wie der Einrichtungsprozess bei verschiedenen Banken abläuft. Praktische Tipps zur ersten Zahlung und zur Fehlerbehebung runden den Ratgeber ab.

Das Wichtigste in Kürze

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TARIFCHECK24 – GIROKONTO

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Vorteile

  • Kostenloser Kontenvergleich
  • Filter nach Wunschkriterien
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  • Direkte Online-Eröffnung

Nachteile

  • Vermittler, keine Direktbank
  • Konditionen variieren je Anbieter
  • Sehr große Auswahl an Konten
  • Nur für den deutschen Markt

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SMARTBROKER+ – Zinskonto

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Vorteile

  • 2,25 % p. a. variabel bis 100.000 €
  • 2 % p. a. von 100.000 € bis 1 Mio. €
  • Echtes Tagesgeld, täglich verfügbar
  • Gesetzliche Einlagensicherung

Nachteile

  • Zins = EZB-Einlagenzins minus 0,25 %
  • Separates Zinskonto bei der Baader Bank
  • Zinssatz kann sich jederzeit ändern

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⚠️ Wichtiger Hinweis: Giropay wurde eingestellt

Giropay ist seit dem 31. Dezember 2024 nicht mehr verfügbar. Das Bezahlverfahren wurde von der Paydirekt GmbH eingestellt. Als Nachfolger empfiehlt sich Wero, das neue europäische Bezahlverfahren, das viele deutsche Banken und Sparkassen bereits anbieten. Die Informationen in diesem Artikel dienen daher nur noch historischen und archivarischen Zwecken.

Du möchtest Giropay einrichten und sicher online bezahlen? Giropay ermöglicht dir als deutsches Online-Bezahlverfahren direkte Überweisungen vom Girokonto ohne separate Registrierung. Diese Anleitung führt dich durch alle notwendigen Schritte zur Einrichtung und erklärt dir, wie du Giropay optimal nutzen kannst. Abseits von Zahlungsverfahren interessierst du dich vielleicht auch für den Wertpapierhandel, wozu dir unser Testbericht zu XTB weitere Einblicke gibt.

Was ist Giropay und wie funktioniert es?

Giropay ist ein deutsches Online-Bezahlverfahren, das von deutschen Banken und Sparkassen entwickelt wurde. Du nutzt dabei dein vorhandenes Online-Banking, um Zahlungen direkt und sicher abzuwickeln. Das System funktioniert als Schnittstelle zwischen Online-Shops und deinem Girokonto.

Der Zahlungsvorgang läuft so ab: Du wählst Giropay als Bezahlmethode aus, wirst zu deiner Bank weitergeleitet und bestätigst die Zahlung mit deinen gewohnten Online-Banking-Zugangsdaten. Anschließend kehrst du automatisch zum Shop zurück. Der Händler erhält sofort eine Zahlungsbestätigung.

Die Vorteile von Giropay im Überblick

Giropay bietet dir mehrere entscheidende Vorteile gegenüber anderen Bezahlmethoden. Du benötigst keine separate Registrierung oder zusätzliche Accounts. Dein vorhandener Online-Banking-Zugang reicht völlig aus.

Die Direktüberweisung vom Girokonto erfolgt in Echtzeit. Du behältst dadurch die volle Kontrolle über deine Finanzen und musst keine sensiblen Kontodaten beim Händler hinterlegen. Die hohen Sicherheitsstandards durch bewährte Banking-TAN-Verfahren schützen dich vor Missbrauch.

Händler erhalten eine sofortige Zahlungsbestätigung, was den Versand deiner Bestellung beschleunigt. Du profitierst somit von schnelleren Lieferzeiten bei gleichzeitig höchster Sicherheit.

Unterschied zu anderen Zahlungsmethoden

Im Vergleich zu PayPal musst du bei Giropay kein separates Konto verwalten oder Geld aufladen. Deine Zahlung erfolgt direkt vom Girokonto ohne Zwischenschaltung eines Drittanbieters. Gegenüber Kreditkarten fallen keine zusätzlichen Gebühren oder Zinsen an. Allerdings gibt es Konstellationen, in denen man bei PayPal Geld nur mit Kreditkarte senden kann.

Der Unterschied zur Sofortüberweisung liegt in der direkten Bankintegration. Während Sofortüberweisung ein externes Unternehmen nutzt, erfolgt die Abwicklung bei Giropay direkt über deine Bank. Dies erhöht die Sicherheit und das Vertrauen. Neben Zahlungsdiensten setzen einige Anleger zusätzlich auf Broker-Angebote, wofür diese Erfahrungen mit XTB einen ersten Anhaltspunkt liefern.

Klassische Überweisungen dauern mehrere Werktage. Giropay hingegen bestätigt die Zahlung sofort, wodurch du von schnelleren Bearbeitungszeiten profitierst.

Tarifcheck24

Kostenloser Kontenvergleich

Vorteile

  • Kostenloser Kontenvergleich
  • Filter nach Wunschkriterien
  • Prämien & Boni inklusive
  • Direkte Online-Eröffnung
  • Sehr große Auswahl an Konten

Nachteile

  • Vermittler, keine Direktbank
  • Konditionen variieren je Anbieter
  • Nur für den deutschen Markt

DKB – Girokonto

Vorteile

  • Kostenlose Kontoführung möglich
  • Debitkarte ohne Jahresgebühr
  • Echtzeitüberweisungen rund um die Uhr
  • Cashback bei teilnehmenden Händlern
  • Kostenloser Kontowechselservice

Zu beachten

  • Kostenfreiheit an Mindestgeldeingang oder Alter gebunden
  • Cashback nur bei Partnerhändlern

SMARTBROKER+ – Zinskonto

2,25 % p. a. bis 100.000 €

Vorteile

  • 2,25 % p. a. variabel bis 100.000 €
  • 2 % p. a. von 100.000 € bis 1 Mio. €
  • Echtes Tagesgeld, täglich verfügbar
  • Gesetzliche Einlagensicherung

Nachteile

  • Zins = EZB-Einlagenzins minus 0,25 %
  • Separates Zinskonto bei der Baader Bank
  • Zinssatz kann sich jederzeit ändern

Scalable Capital

Gebührenfreie Depotführung

Vorteile

  • 0 € Depotgebühren
  • Sparpläne ab 1 € ohne Gebühr
  • Über 8.000 Aktien handelbar
  • Mehr als 2.700 ETFs
  • Anleihen, Fonds, Derivate

Nachteile

  • FREE: 0,99 € je Trade (PRIME-ETFs ab 250 € 0 €)
  • PRIME+-Flatrate 4,99 € im Monat
  • Xetra und gettex 1,99 € je Trade

SMARTBROKER+

2,25 % Zinsen p. a. (variabel)

Vorteile

  • gettex: 0 € ab 500 € (Premiumpartner)
  • Über 30 Handelsplätze
  • Über 10.800 Sparpläne
  • 2,25 % p. a. (variabel) bis 100.000 €
  • Depot- und Kontoführung kostenlos

Nachteile

  • gettex unter 500 €: 1 € je Order
  • Ohne Premiumpartner 4 € je Order
  • Telefon-Service Mo–Fr 9–17 Uhr

eToro

Kostenloses Konto & Demokonto

Vorteile

  • Kontoeröffnung kostenlos
  • Demokonto mit 100.000 $ virtuell
  • CopyTrader-Funktion
  • Kryptowährungen handelbar
  • Smart Portfolios verfügbar

Nachteile

  • Spreads fallen an (u. a. CFD, Krypto)
  • Aktien: 1 oder 2 $ Provision je Order
  • 5 $ Gebühr bei Auszahlung vom USD-Konto

Buzzmatic GmbH & Co. KG übernimmt keine Haftung. Auch kann keine Gewähr für die Aktualität der bereitgestellten Informationen übernommen werden. Maßgeblich sind die Bedingungen des Anbieters.

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Voraussetzungen für die Nutzung von Giropay

Bevor du Giropay einrichten kannst, musst du bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Diese umfassen sowohl technische Aspekte als auch die Unterstützung durch deine Bank.

Welche Banken unterstützen Giropay?

Giropay wird von den meisten deutschen Banken und Sparkassen unterstützt. Dazu gehören alle Sparkassen, Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie viele Privatbanken wie die Postbank und Commerzbank. Viele dieser Banken bieten auch spezielle Konditionen für ein Girokonto für Rentner an.

Um zu prüfen, ob deine Bank Giropay unterstützt, kannst du auf der offiziellen Giropay-Website nachsehen oder direkt bei deiner Bank nachfragen. Die meisten großen Institute bieten Giropay standardmäßig an.

Regionale Unterschiede gibt es hauptsächlich bei kleineren Banken. Genossenschaftsbanken und Sparkassen haben Giropay flächendeckend implementiert, während einige regionale Privatbanken möglicherweise noch nicht teilnehmen.

📌 Good to know

Die Verfügbarkeit von Giropay ist an deinen Online-Banking-Zugang gekoppelt. Selbst wenn deine Bank Giropay unterstützt, musst du Online-Banking aktiviert haben.

Notwendige technische Voraussetzungen

Für die Nutzung von Giropay benötigst du zwingend einen aktiven Online-Banking-Zugang bei einer teilnehmenden Bank. Dieser muss vollständig eingerichtet und funktionsfähig sein.

Ein TAN-Verfahren ist unerlässlich für Giropay. Unterstützt werden mobileTAN (SMS), pushTAN (App-basiert), chipTAN oder andere von deiner Bank angebotene Verfahren. Das TAN-Verfahren muss vor der ersten Giropay-Nutzung getestet und funktionsfähig sein. Das chipTAN-Verfahren nutzt zur Absicherung einen externen TAN-Generator.

Dein Girokonto muss ausreichende Deckung für die geplante Zahlung aufweisen. Zusätzlich solltest du deine Online-Banking-Limits überprüfen, da diese auch für Giropay-Zahlungen gelten.

Schritt-für-Schritt: Giropay einrichten

Die Einrichtung von Giropay erfolgt nicht in deinem Banking-Portal, sondern automatisch bei der ersten Nutzung. Du musst lediglich dein Online-Banking vorbereiten und bei der ersten Zahlung den Aktivierungsprozess durchlaufen.

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Online-Banking für Giropay vorbereiten

Falls du noch kein Online-Banking nutzt, aktiviere es zunächst über deine Bank. Die meisten Institute bieten eine Online-Freischaltung oder einen Service in der Filiale an. Du erhältst dann deine Zugangsdaten per Post.

Richte anschließend ein TAN-Verfahren ein. Die mobileTAN ist am weitesten verbreitet und funktioniert über SMS auf dein Handy. Moderne Banking-Apps bieten auch pushTAN-Verfahren an, die besonders komfortabel sind.

Teste dein Online-Banking gründlich, bevor du die erste Giropay-Zahlung durchführst. Logge dich ein, überweise einen kleinen Betrag und führe eine TAN-Generierung durch. So stellst du sicher, dass alle Systeme funktionieren.

Giropay bei der ersten Zahlung aktivieren

Die eigentliche Aktivierung von Giropay erfolgt automatisch bei deiner ersten Zahlung. Wähle in einem Online-Shop Giropay als Zahlungsmethode aus. Du wirst dann zur Webseite deiner Bank weitergeleitet.

Melde dich mit deinen gewohnten Online-Banking-Zugangsdaten an. Das System erkennt automatisch, dass du Giropay zum ersten Mal nutzt und führt dich durch den Aktivierungsprozess.

Bestätige die Zahlungsdaten sorgfältig und gib die angeforderte TAN ein. Nach erfolgreicher Bestätigung wird die Zahlung ausgeführt und Giropay ist für zukünftige Transaktionen aktiviert.

Einrichtung bei verschiedenen Banken

Bei Sparkassen erfolgt die Giropay-Nutzung über das bekannte Sparkassen-Portal. Die Bedienung entspricht dem gewohnten Online-Banking mit einer zusätzlichen Giropay-Bestätigungsseite.

Volksbanken und Raiffeisenbanken nutzen das VR-Banking-Portal. Hier findest du Giropay unter den Zahlungsoptionen. Der Ablauf ist identisch mit anderen Online-Banking-Funktionen.

Die Postbank integriert Giropay nahtlos in ihr Online-Banking. Commerzbank-Kunden nutzen das photoTAN-Verfahren oder andere verfügbare TAN-Methoden.

💡 Tip

Speichere dir die Banking-App deiner Bank auf dem Smartphone. Viele Institute bieten pushTAN-Verfahren an, die deutlich komfortabler als SMS-TAN sind.

Moderne Banking-Apps unterstützen Giropay vollständig. Du kannst Zahlungen auch mobil durchführen, indem du von der Shopping-App zur Banking-App wechselst und dort die Transaktion bestätigst.

Die erste Zahlung mit Giropay durchführen

Deine erste Giropay-Zahlung ist ein wichtiger Schritt. Der Ablauf ist standardisiert und bei allen teilnehmenden Banken ähnlich.

Ablauf einer Giropay-Transaktion

Beginne im Checkout-Prozess des Online-Shops und wähle Giropay als Bezahlmethode aus. Du siehst eine Übersicht mit dem Zahlungsbetrag und den Händlerdaten.

Klicke auf „Jetzt bezahlen“ oder einen ähnlichen Button. Du wirst automatisch zur sicheren Webseite deiner Bank weitergeleitet. Achte auf die SSL-Verschlüsselung und die korrekte Bank-URL.

Melde dich mit deinen Online-Banking-Daten an und prüfe die Zahlungsdaten sorgfältig. Kontrolliere den Betrag, den Empfänger und den Verwendungszweck. Diese Daten sind bereits ausgefüllt und sollten nicht geändert werden.

Bestätige die Zahlung durch Eingabe einer TAN. Je nach Bank und eingestelltem Verfahren erhältst du eine SMS, nutzt eine App oder ein TAN-Generator.

Nach erfolgreicher TAN-Eingabe wird die Zahlung ausgeführt. Du erhältst eine Bestätigung und wirst automatisch zum Online-Shop zurückgeleitet.

Sicherheitstipps für Giropay-Zahlungen

Achte immer auf die SSL-Verschlüsselung in deinem Browser. Das Schloss-Symbol in der Adressleiste zeigt dir sichere Verbindungen an. Die URL sollte mit „https://“ beginnen.

Kontrolliere die Bankverbindung in der Adressleiste. Du solltest nur auf offiziellen Banking-Portalen deine Zugangsdaten eingeben. Achte auf korrekte Domain-Namen deiner Bank.

Gib niemals deine Online-Banking-Zugangsdaten an Dritte weiter. Seriöse Anbieter fragen niemals nach deinen Banking-Daten per E-Mail oder Telefon.

Prüfe nach jeder Zahlung deine Transaktionsübersicht im Online-Banking. So behältst du den Überblick über deine Ausgaben und bemerkst ungewöhnliche Buchungen schnell.

Passende Angebote

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SMARTBROKER+ – Zinskonto2,25 % p. a. bis 100.000 €Zum Angebot
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Häufige Probleme und Lösungen

Bei der Einrichtung und Nutzung von Giropay können verschiedene Probleme auftreten. Die meisten lassen sich jedoch einfach lösen.

Giropay wird nicht angezeigt

Wenn Giropay als Zahlungsoption nicht erscheint, prüfe zunächst, ob deine Bank das Verfahren unterstützt. Nicht alle Institute nehmen an Giropay teil.

Stelle sicher, dass dein Online-Banking-Zugang aktiviert ist. Ohne funktionsfähiges Online-Banking kannst du Giropay nicht nutzen. Kontaktiere deine Bank, falls der Zugang gesperrt oder nicht eingerichtet ist.

Überprüfe deine Browser-Einstellungen und lösche gegebenenfalls Cookies. Veraltete Browser oder restriktive Sicherheitseinstellungen können die Anzeige von Giropay verhindern.

Zahlung wird abgelehnt

Kontrolliere zunächst deine Kontodeckung. Unzureichende Deckung ist der häufigste Grund für abgelehnte Giropay-Zahlungen.

Prüfe deine Tageslimits im Online-Banking. Viele Banken haben Standard-Limits für Online-Überweisungen, die auch für Giropay gelten. Erhöhe das Limit bei Bedarf oder teile große Beträge auf mehrere Transaktionen auf.

Stelle sicher, dass du das TAN-Verfahren korrekt durchgeführt hast. Fehlerhafte oder abgelaufene TANs führen zur Ablehnung der Zahlung.

Bei wiederkehrenden technischen Problemen kontaktiere den Kundenservice deiner Bank. Möglicherweise liegt eine temporäre Störung vor oder dein Account benötigt eine Freischaltung.

Fehlermeldungen verstehen und beheben

Häufige Fehlercodes haben unterschiedliche Bedeutungen. „Transaktion abgebrochen“ deutet meist auf eine nicht abgeschlossene TAN-Eingabe hin. „Technischer Fehler“ weist auf Serverprobleme bei der Bank hin.

Timeout-Probleme entstehen bei zu langer Inaktivität während des Zahlungsvorgangs. Banking-Portale loggen dich automatisch aus Sicherheitsgründen aus. Beginne die Zahlung einfach erneut.

Bei Verbindungsabbrüchen prüfe deine Internetverbindung und versuche die Zahlung erneut. Kontrolliere in deinem Online-Banking, ob die Zahlung bereits ausgeführt wurde, um Doppelzahlungen zu vermeiden.

Kosten und Gebühren bei Giropay

Die Kostenstruktur von Giropay ist transparent und kundenfreundlich gestaltet. Als Verbraucher profitierst du von einer meist kostenlosen Nutzung.

Ist Giropay für Kunden kostenlos?

Giropay selbst erhebt keine direkten Gebühren von Verbrauchern. Du zahlst als Kunde nichts für die Nutzung des Bezahlverfahrens. Diese Kostenfreiheit macht Giropay attraktiv gegenüber anderen Zahlungsmethoden.

Deine Bank kann jedoch Gebühren für Online-Überweisungen erheben. Diese richten sich nach deinem Kontomodell und den allgemeinen Geschäftsbedingungen. Prüfe dein Preis- und Leistungsverzeichnis für genaue Informationen.

Im Vergleich zu Kreditkarten fallen bei Giropay keine Zinsen oder Jahresgebühren an. Gegenüber PayPal musst du keine Währungsumrechnungsgebühren bei Auslandseinkäufen befürchten, sofern du in Euro zahlst. Die Kostenstruktur von Kreditkarten kann bei Auslandseinsätzen variieren, was ein Auslandsgebühren-Rechner verdeutlicht.

Die Funktionen und Sicherheitsaspekte deines Girokontos spielen auch bei Giropay eine wichtige Rolle für die sichere Abwicklung von Online-Zahlungen.

Giropay im Alltag nutzen

Nach der erfolgreichen Einrichtung kannst du Giropay vielseitig für deine täglichen Online-Zahlungen einsetzen.

Wo kann ich mit Giropay bezahlen?

Giropay wird von einer wachsenden Zahl deutscher Online-Shops akzeptiert. Große E-Commerce-Plattformen und kleinere Händler integrieren das Bezahlverfahren zunehmend in ihre Checkout-Prozesse.

Besonders verbreitet ist Giropay bei deutschen Unternehmen und lokalen Anbietern. Auch für Behördenzahlungen wie Steuern oder Bußgelder wird Giropay oft als sichere Alternative zur Überweisung angeboten.

Online-Marktplätze und Buchungsportale für Reisen oder Veranstaltungen unterstützen Giropay ebenfalls häufig. Die Akzeptanz wächst stetig, da Händler die Vorteile der sofortigen Zahlungsbestätigung schätzen.

Mobile Nutzung von Giropay

Moderne Banking-Apps ermöglichen die komfortable mobile Nutzung von Giropay. Du kannst Zahlungen direkt auf dem Smartphone oder Tablet durchführen, ohne einen Computer zu benötigen.

Der Wechsel zwischen Shopping-App und Banking-App funktioniert nahtlos. Viele Banken bieten pushTAN-Verfahren an, die besonders mobile-freundlich sind und keine SMS-TANs erfordern.

Für häufige mobile Zahlungen empfehlen sich Banking-Apps mit Fingerabdruck- oder Gesichtserkennung. Diese beschleunigen den Anmeldeprozess und machen Giropay noch komfortabler.

💡 Tip

Nutze die Favoritenfunktion deines Browsers für häufig besuchte Online-Shops mit Giropay. So findest du schnell zu vertrauenswürdigen Anbietern zurück.

Die verschiedenen TAN-Verfahren und Sicherheitsfunktionen im Online-Banking bieten dir zusätzliche Möglichkeiten, deine Giropay-Zahlungen noch sicherer zu gestalten.

Weitere interessante Inhalte

Diese Beiträge behandeln angrenzende Themen und gehören nicht unmittelbar zum Text oben:

Häufig gestellte Fragen

Q

Muss ich mich extra für Giropay registrieren?

Nein, eine separate Registrierung ist nicht erforderlich. Giropay nutzt dein vorhandenes Online-Banking. Du aktivierst den Service automatisch bei der ersten Zahlung.

Q

Welche Banken unterstützen Giropay?

Die meisten deutschen Banken und Sparkassen unterstützen Giropay. Dazu gehören alle Sparkassen, Volksbanken, Postbank, Commerzbank und viele weitere Institute.

Q

Ist Giropay sicher für Online-Zahlungen?

Ja, Giropay ist sehr sicher. Es nutzt die bewährten Sicherheitsstandards deiner Bank mit TAN-Verfahren und SSL-Verschlüsselung für maximalen Schutz.

Q

Kostet Giropay Geld für Kunden?

Giropay selbst ist für Kunden kostenlos. Eventuell können Gebühren deiner Bank für Online-Überweisungen anfallen, abhängig von deinem Kontomodell.

Q

Kann ich Giropay auch mobil nutzen?

Ja, Giropay funktioniert auch mobil über Banking-Apps. Der Wechsel zwischen Shopping-App und Banking-App ermöglicht komfortable mobile Zahlungen.

Q

Was passiert wenn eine Giropay-Zahlung fehlschlägt?

Bei fehlgeschlagenen Zahlungen kannst du den Vorgang wiederholen. Prüfe Kontodeckung, Online-Banking-Limits und TAN-Verfahren oder kontaktiere deine Bank bei Problemen.

Indizes verzögertIndizes: TradingView