1822direkt Girokonto 2026: GiroDirekt, Kosten und Bedingungen

09.10.44 Aufrufe0 Mal als hilfreich markiertZuletzt geprüft: 09.10.2026

Das Wichtigste in Kürze

Das 1822direkt Girokonto GiroDirekt kostet 0 € ab 700 € Geldeingang oder unter 30, sonst 4,90 € im Monat. Karten, Bargeld, Dispo, Tagesgeld, Eröffnung und Kontowechsel im Überblick.

Girokonto: junger Mann prüft beim Frühstück am Küchentresen sein Konto auf dem Smartphone, Bildschirm ohne lesbaren Text, ohne Bankmarke

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Das Wichtigste in Kürze

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1822direkt – GiroDirekt Girokonto

1822direkt - GiroDirekt Girokonto

1822direkt – GiroDirekt Girokonto

Vorteile

  • Keine Kontoführungsgebühr ab 700 € Eingang
  • girocard mit V PAY ohne Gebühr
  • Abheben an Sparkassen-Automaten gratis
  • Apple Pay und Google Pay nutzbar

Nachteile

  • 4,90 € im Monat unter 700 € Geldeingang
  • Visa Classic ab 2. Jahr 3 € im Monat
  • Dispozins 9,90 % p. a. variabel
  • Dispo erst nach drei Gehaltseingängen

Buzzmatic GmbH & Co. KG übernimmt keine Haftung. Auch kann keine Gewähr für die Aktualität der bereitgestellten Informationen übernommen werden. Maßgeblich sind die Bedingungen des Anbieters.

1822direkt – Girokonto unter 30

1822direkt - Girokonto unter 30

1822direkt – Girokonto unter 30

Vorteile

  • Unter 30: keine Kontoführungsgebühr
  • girocard mit V PAY ohne Gebühr
  • Visa Classic im ersten Jahr ohne Gebühr
  • Abheben an Sparkassen-Automaten gratis

Nachteile

  • Ab 30: 4,90 €/Monat unter 700 € Eingang
  • Visa Classic ab 2. Jahr 3 € im Monat
  • Dispo erst nach drei Gehaltseingängen
  • Eröffnung erst ab 18 Jahren

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Kurzfassung: Für wen das 1822direkt Girokonto kostenlos ist

Das Girokonto der 1822direkt heißt GiroDirekt. Die Kontoführung kostet 0 €, wenn jeden Monat mindestens 700 € auf dem Konto eingehen oder du das 30. Lebensjahr noch nicht vollendet hast. Trifft beides nicht zu, verlangt die Bank 4,90 € im Monat. Die girocard mit V PAY ist kostenlos, eine Visa-Kreditkarte gibt es optional, im ersten Jahr ebenfalls ohne Entgelt. Alle Werte in diesem Artikel beziehen sich auf den Stand der Konditionen: 08.10.2026, geprüft auf der Website der Bank und im Preis- und Leistungsverzeichnis vom 11.08.2026.

Die 1822direkt ist eine 100-prozentige Tochter der Frankfurter Sparkasse. Sie hat keine eigenen Filialen, du erledigst alles online und in der App. Über die Sparkassen-Familie bekommst du trotzdem Zugang zu einem großen Automatennetz. Wie die Konzernstruktur genau aussieht und was sie für dein Geld bedeutet, erklären wir im Beitrag zur Verbindung zwischen 1822direkt und Frankfurter Sparkasse.

Das Leistungspaket im Überblick

  • Kontoführung: 0 € ab 700 € Geldeingang im Monat oder bis zur Vollendung des 30. Lebensjahres, sonst 4,90 € im Monat.
  • girocard mit V PAY: 0 €, Bargeld kostenlos an rund 21.000 Sparkassen-Automaten in Deutschland.
  • Visa Classic oder Visa Gold: im ersten Jahr 0 €, danach 36 € bzw. 72 € im Jahr, Bonität vorausgesetzt.
  • Tagesgeldkonto: wird mit eröffnet, Neukunden erhalten 3,50 % p. a. für sechs Monate, Details im Artikel zum 1822direkt Tagesgeld.
  • Dispo: 9,90 % p. a. variabel, beantragbar nach drei Gehaltseingängen.
  • Echtzeitüberweisung: 0,00 €.

Ein Kontomodell statt mehrerer Stufen

Die 1822direkt bietet für Privatkunden ein einziges Kontomodell an. Es gibt keine Basis-, Komfort- oder Premiumstufe, zwischen denen du wählen müsstest. Der Leistungsumfang ist für alle gleich, nur die Kontoführungsgebühr hängt an Alter und Geldeingang. Wer noch ein älteres Kontomodell der Bank führt und ins GiroDirekt wechseln will, zahlt laut Preis- und Leistungsverzeichnis einmalig 15,00 € für den Modellwechsel.

Für deine Entscheidung zählen vor allem drei Fragen: Wie viel geht monatlich auf dem Konto ein? Wie oft brauchst du Bargeld? Und reist du häufig in Länder ohne Euro? Wenn du dir einen breiteren Überblick über Kosten, Service und Haken der Bank verschaffen willst, lies auch unseren Faktencheck zu den 1822direkt Erfahrungen.

1822direkt - GiroDirekt Girokonto

1822direkt – GiroDirekt Girokonto

Girokonto ohne Gebühr ab 700 € Eingang

Vorteile

Keine Kontoführungsgebühr ab 700 € Einganggirocard mit V PAY ohne GebührAbheben an Sparkassen-Automaten gratisApple Pay und Google Pay nutzbar

Nachteile

  • 4,90 € im Monat unter 700 € Geldeingang
  • Visa Classic ab 2. Jahr 3 € im Monat
  • Dispozins 9,90 % p. a. variabel
  • Dispo erst nach drei Gehaltseingängen
1822direkt - Girokonto unter 30

1822direkt – Girokonto unter 30

Unter 30 ohne Kontoführungsgebühr

Vorteile

Unter 30: keine Kontoführungsgebührgirocard mit V PAY ohne GebührVisa Classic im ersten Jahr ohne GebührAbheben an Sparkassen-Automaten gratis

Nachteile

  • Ab 30: 4,90 €/Monat unter 700 € Eingang
  • Visa Classic ab 2. Jahr 3 € im Monat
  • Dispo erst nach drei Gehaltseingängen
  • Eröffnung erst ab 18 Jahren
1822direkt - Tagesgeldkonto

1822direkt – Tagesgeldkonto

Tagesgeld ohne Kontoführungsgebühr

Vorteile

Keine MindesteinlageGeld täglich verfügbarErhöhter Neukundenzins für 6 MonateEinlagensicherung bis 100.000 €

Nachteile

  • Danach niedrigerer Bestandszins
  • Zinsgutschrift nur jährlich zum 31.12.
  • Auszahlung nur auf Referenzkonto in DE
  • Eröffnung nur mit Smartphone und TAN-App
1822direkt - Wertpapierdepot

1822direkt – Wertpapierdepot

Neue Depots ohne Depotgebühr

Vorteile

0 € Depotführung (Eröffnung ab 02.05.2023)Bis zu 300 € Prämie (Aktionsbedingungen)170+ Aktions-ETFs ohne Gebühr (Rate 50–500 €)10 deutsche und 39 Auslandsbörsen

Nachteile

  • Order 4,90 € + 0,25 %, mind. 9,90 €
  • Börse zzgl. 2,95 € (entfällt im Direkthandel)
  • Andere Sparpläne 1,50 %, mind. 1,50 €, max. 14,90 €
  • Prämie an Sparplan und Trades geknüpft

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Kosten: Wann das GiroDirekt 0 € kostet und wann 4,90 €

Das GiroDirekt ist ein Bedingungskonto. Die Kontoführung kostet nichts, wenn eine von zwei Voraussetzungen erfüllt ist. Die erste ist ein monatlicher Geldeingang von mindestens 700 €. Die zweite ist dein Alter: Bis zur Vollendung des 30. Lebensjahres ist das Konto unabhängig vom Geldeingang kostenlos. So steht es im Preis- und Leistungsverzeichnis, das für die Entgelte maßgeblich ist.

Fehlen beide Voraussetzungen, kostet die Kontoführung 4,90 € im Monat. Aufs Jahr gerechnet sind das 58,80 €, über drei Jahre 176,40 €. Das ist überschaubar, aber kein Betrag, den du ohne Grund zahlen solltest. Wenn dein Einkommen um die 700-€-Marke schwankt, lohnt sich ein Blick auf die Kontoauszüge der letzten Monate.

Was als Geldeingang zählt

Für die Gebührenbefreiung nennt die Bank einen monatlichen Geldeingang von mindestens 700 €. Typisch sind Gehalt, Rente oder andere regelmäßige Zahlungen. Ob eine bestimmte Zahlungsart mitzählt, klärst du im Zweifel vor der Eröffnung mit der Bank.

Der 30. Geburtstag als Stichtag

Die Altersbefreiung endet mit der Vollendung des 30. Lebensjahres, also mit dem 30. Geburtstag. Danach brauchst du den Geldeingang von 700 €, sonst wird die Monatsgebühr fällig. Wer als Studentin, Azubi oder Berufseinsteiger eröffnet, sollte sich das Datum notieren. Häufig ist der Geldeingang bis dahin ohnehin über 700 € gestiegen, sicher ist das aber nicht.

Weitere Entgelte laut Preis- und Leistungsverzeichnis

Auch bei kostenloser Kontoführung können einzelne Posten anfallen. Die wichtigsten zeigt die Tabelle. Wie du solche Nebenkosten bei Girokonten generell erkennst, beschreiben wir im Ratgeber zu den Bedingungen und versteckten Kosten kostenloser Girokonten.

Entgelte beim GiroDirekt (Preis- und Leistungsverzeichnis, Stand 11.08.2026)
LeistungEntgelt
Kontoführung bei ≥ 700 € Geldeingang oder unter 300,00 €
Kontoführung in allen anderen Fällen4,90 € pro Monat
Wechsel aus einem anderen Giromodell der Bank15,00 € einmalig
girocard mit V PAY0,00 €
Ersatzkarte12,90 €
Kartensperre auf Kundenwunsch8,00 € (Sperranzeige kostenlos)
Visa Classic1. Jahr 0 €, danach 36 € pro Jahr
Visa Gold1. Jahr 0 €, danach 72 € pro Jahr
Echtzeitüberweisung0,00 €
Dispo- und Überziehungszins9,90 % p. a. variabel

Die Grafik zeigt, was dich das Konto ab dem zweiten Jahr kostet, je nachdem ob du die Bedingung für die kostenlose Kontoführung erfüllst und welche Karte du nutzt. Fahre mit der Maus über die Balken oder tippe sie an, um die Einzelposten zu sehen.

Jahreskosten des GiroDirekt ab dem zweiten Jahr (in € pro Jahr)

0 €35 €70 €105 €140 €Eingang ≥ 700 € oder unter 30, nur girocardEingang ≥ 700 € oder unter 30, nur girocard: 0 € pro Jahr0 €Eingang ≥ 700 € oder unter 30, mit Visa ClassicVisa Classic: 36 € pro Jahr36 €Eingang ≥ 700 € oder unter 30, mit Visa GoldVisa Gold: 72 € pro Jahr72 €Ab 30, Eingang unter 700 €, nur girocardKontoführung: 58,80 € pro Jahr58,80 €Ab 30, Eingang unter 700 €, mit Visa ClassicKontoführung: 58,80 € pro JahrVisa Classic: 36 € pro Jahr94,80 €Ab 30, Eingang unter 700 €, mit Visa GoldKontoführung: 58,80 € pro JahrVisa Gold: 72 € pro Jahr130,80 €KontoführungJahresentgelt Kreditkarte
Eigene Berechnung auf Basis des Preis- und Leistungsverzeichnisses der 1822direkt (Stand 11.08.2026), Konditionen geprüft am 08.10.2026. Ohne Dispozinsen, Fremdwährungs- und Ersatzkartenentgelte. Die Kreditkarte setzt eine positive Bonitätsprüfung voraus.

Das Ergebnis ist eindeutig: Wer die Bedingung erfüllt und nur die girocard nutzt, zahlt für das Konto selbst nichts. Die Kreditkarte ist im ersten Jahr kostenlos, danach eine bewusste Entscheidung für Zusatzleistungen. Am teuersten wird es, wenn kein Geldeingang von 700 € zustande kommt und eine Visa Gold dazukommt. Dann liegen die Fixkosten bei 130,80 € im Jahr.

Interaktiver Kontokosten-Rechner

Was kostet dich das GiroDirekt im Vergleich zu deinem heutigen Konto?

Trag Alter, Geldeingang und die Gebühr deines heutigen Kontos ein und wähle die Karten. Der Rechner zeigt die Kosten über 12, 24 oder 36 Monate und ab wann das GiroDirekt vorn liegt.

Jahre
€
€ / Monat
Karten beim GiroDirekt
Zeitraum
Schnellstart

–

–

–

Kosten 1822direkt

–

Kosten heutiges Konto

–

Unterschied

–

Kontoführung GiroDirekt

–

Kosten kumuliert nach Monaten

GiroDirektHeutiges Konto

Rechenweg: Kontoführung 0 € bei mindestens 700 € Geldeingang im Monat oder bis zur Vollendung des 30. Lebensjahres, sonst 4,90 € im Monat. girocard 0 €. Visa Classic 1. Jahr 0 €, danach 36 € im Jahr (3 € im Monat), Visa Gold 1. Jahr 0 €, danach 72 € im Jahr, beide nur mit Bonität. Ohne Dispozinsen, Fremdwährungs- und Ersatzkartenentgelte. Vereinfachung: Dein Geburtstag liegt heute.

Stand der Konditionen: 08.10.2026, laut 1822direkt.de und Preis- und Leistungsverzeichnis (Stand 11.08.2026). Vereinfachte Rechnung, maßgeblich sind allein die Bedingungen der Bank. Alle Angaben ohne Gewähr.

Karten und Bargeld: girocard, Visa Classic und Visa Gold

Zum GiroDirekt gehört eine girocard mit V PAY, die Sparkassen-Card. Sie kostet nichts und funktioniert an Kassen in Deutschland sowie über V PAY im europäischen Ausland. Für Zahlungen im Netz, Mietwagen oder Hotelbuchungen kannst du zusätzlich eine Visa-Kreditkarte beantragen. Beide Visa-Modelle gibt es nur in Verbindung mit dem GiroDirekt, die Bank prüft vorher deine Bonität.

Bargeld abheben in Deutschland

Mit der girocard hebst du an rund 21.000 Sparkassen-Automaten in Deutschland kostenlos ab. Zusätzlich bekommst du Bargeld an Supermarktkassen, die einen Bargeldservice anbieten. Ob dafür ein Mindesteinkauf nötig ist, legt der jeweilige Händler fest. Mit der Visa-Karte ist das Abheben in Deutschland und im Europäischen Wirtschaftsraum in Euro ab 50 € kostenlos. Für Beträge unter 50 € berechnet die Bank 3 € je Verfügung.

Für den Alltag heißt das: Für kleine Beträge nimmst du die girocard am Sparkassen-Automaten, für größere Beträge im Euro-Ausland die Visa ab 50 €. Wie du Bargeld auf das Konto bringst und an welchen Automaten das geht, erklären wir im Beitrag Bargeld bei der 1822direkt einzahlen und abheben. Kurz gesagt: Einzahlen ist am Schalter und an Einzahlautomaten der Frankfurter Sparkasse kostenlos, an Einzahlautomaten anderer Institute geht es nicht.

Visa Classic und Visa Gold im Detail

Beide Kreditkarten sind im ersten Jahr kostenlos. Ab dem zweiten Jahr kostet die Visa Classic 36 € im Jahr, also 3 € im Monat, die Visa Gold 72 € im Jahr. Die Visa Gold enthält zusätzlich ein Paket aus Reise- und Unfallversicherungen. Welche Leistungen und Summen genau dazugehören, steht in den Versicherungsbedingungen zur Karte. Lies sie vor der Bestellung, wenn du die Gold-Karte wegen der Versicherungen wählen willst.

Visa Classic und Visa Gold zum GiroDirekt (Stand der Konditionen: 08.10.2026)
MerkmalVisa ClassicVisa Gold
Jahresentgelt im 1. Jahr0 €0 €
Jahresentgelt ab dem 2. Jahr36 €72 €
Bargeld in Euro (Deutschland, EWR) ab 50 €kostenloskostenlos
Bargeld in Euro unter 50 €3 €3 €
Einsatz in Fremdwährung2,25 %2,25 %
VersicherungspaketneinReise- und Unfallversicherungen
VoraussetzungGiroDirekt, positive BonitätGiroDirekt, positive Bonität

Welche Karte zu welchem Nutzungsprofil passt, wie Apple Pay und Google Pay eingebunden sind und was bei Verlust zu tun ist, vertiefen wir im Ratgeber zur 1822direkt Kreditkarte und girocard.

Bezahlen und Abheben in Fremdwährung

Außerhalb des Euroraums kostet es extra. Für Kartenzahlungen in Fremdwährung berechnet die Bank 2,25 % des Umsatzes, bei der girocard mindestens 1,50 €. Hebst du mit der Visa in Fremdwährung ab, fallen ebenfalls 2,25 % an, dazu kommt ein Entgelt für die Abhebung laut Preis- und Leistungsverzeichnis. Ein Beispiel: Zahlst du im Urlaub umgerechnet 1.000 € mit der Karte, kommen 22,50 € Fremdwährungsentgelt dazu.

Achte am Automaten und an der Kasse im Ausland außerdem auf das Angebot, direkt in Euro abzurechnen. Diese sogenannte dynamische Währungsumrechnung macht der Automatenbetreiber oder Händler, nicht deine Bank. Der Kurs ist dabei oft ungünstig. Lehnst du ab, rechnet die Bank in der Landeswährung ab. Ein eigenes Entgelt des Automatenbetreibers kann im Ausland trotzdem anfallen, der Hinweis erscheint vor der Bestätigung auf dem Display.

Infografik: Wann ist das GiroDirekt kostenlos?

Der Weg zur kostenlosen Kontoführung beim Einzelkonto, was beim Gemeinschaftskonto und unter 30 gilt, und was Karten und Dispo ab dem zweiten Jahr kosten.

Finalarm Infografik · interaktiv
Wann ist das GiroDirekt kostenlos?
Wähle einen Tab. Fährst du über eine Angabe oder tippst darauf, siehst du Betrag, Bedingung und Quelle.
0 €
Kontoführung
ab 700 € Eingang oder unter 30
4,90 €
sonst im Monat
58,80 € im Jahr
9,90 %
Dispozins
p. a. variabel seit 04.08.2026
rund 21.000
Sparkassen-Automaten
kostenlos mit girocard
Ansicht:

Zahlst du Kontoführung?

Zwei Fragen entscheiden, ob das GiroDirekt 0 € oder 4,90 € im Monat kostet.

Frage 1
Bist du unter 30?
Bis zur Vollendung des 30. Lebensjahres zählt der Geldeingang nicht.
Ja
0 € Kontoführung
nein
Frage 2
Gehen mind. 700 € im Monat ein?
Typisch sind Gehalt, Rente oder Besoldung.
Ja
0 € Kontoführung
nein
Sonst
Monatsgebühr
Ab 30 und mit weniger als 700 € Geldeingang.
Kontoführung
4,90 € im Monat
Aufs Jahr
58,80 €

Konditionen laut Preis- und Leistungsverzeichnis der 1822direkt, Stand 11.08.2026, geprüft am 08.10.2026.

Quellen: Produktseiten und Preis- und Leistungsverzeichnis der 1822direkt auf 1822direkt.de, abgerufen am 08.10.2026 · Berechnungen finalarm.de
Stand: 08.10.2026, laut 1822direkt.de

Dispo, Echtzeitüberweisung, Apple Pay und Google Pay

Neben Kontoführung und Karten entscheiden die Konditionen im Zahlungsverkehr darüber, was ein Girokonto im Alltag kostet. Beim GiroDirekt sind das vor allem der Dispozins, die Echtzeitüberweisung und das mobile Bezahlen.

Dispozins: 9,90 % variabel

Der Zins für die eingeräumte Überziehung, den Dispo, liegt bei 9,90 % p. a. Er gilt seit dem 04.08.2026 und ist variabel. Die Bank passt ihn quartalsweise an den 1-Monats-Euribor an, sobald sich der Referenzzins um mindestens 0,25 Prozentpunkte bewegt hat. Steigt der Euribor, wird der Dispo teurer, sinkt er, wird er günstiger. Einen Dispo kannst du beantragen, nachdem drei Gehaltseingänge auf dem Konto verbucht sind. Direkt bei der Eröffnung gibt es ihn also noch nicht.

Was das in Euro bedeutet, zeigt eine einfache Rechnung. Bist du 30 Tage lang mit 1.000 € im Minus, fallen rund 8,14 € Zinsen an (1.000 € × 9,90 % × 30/365). Bei 2.000 € über 60 Tage sind es rund 32,55 €. Der Dispo ist damit ein Puffer für kurze Engpässe. Für größere Anschaffungen, die du über viele Monate abzahlst, ist er nicht gedacht.

Überweisungen und Echtzeitüberweisung

Echtzeitüberweisungen kosten beim GiroDirekt laut Preis- und Leistungsverzeichnis 0,00 €. Das Geld ist innerhalb von Sekunden beim Empfänger, auch am Wochenende. Für Online-Überweisungen gilt standardmäßig ein Limit von 25.000 € je Überweisung. Wer einmalig mehr überweisen will, etwa für einen Autokauf oder eine Anzahlung, sollte das Limit vorher prüfen und rechtzeitig mit der Bank klären.

Apple Pay und Google Pay

Mit dem iPhone oder der Apple Watch bezahlst du über Apple Pay, wahlweise mit der girocard oder der Visa-Karte. Für Google Pay nennt die Bank auf ihrer Seite zum mobilen Bezahlen nur die Visa-Kreditkarte. Wer ein Android-Smartphone nutzt und kontaktlos per Handy zahlen möchte, braucht also die Visa. Ohne Kreditkarte bleibt auf Android das kontaktlose Bezahlen mit der physischen girocard.

Für das Online-Banking und die Freigabe von Aufträgen ist ein Smartphone ohnehin Pflicht. Die Bank setzt bei der Eröffnung eine deutsche Mobilfunknummer und ein Smartphone voraus. Wer lieber ohne App arbeitet, ist bei diesem Konto deshalb falsch.

📌 Good to know

Bei Dispo und Kreditkarte prüft die Bank deine Bonität. Ob und in welcher Höhe sie dir einen Rahmen einräumt, entscheidet sie im Einzelfall. Der Zinssatz von 9,90 % ist variabel und kann sich quartalsweise ändern.

Tagesgeld zum Girokonto: Neukundenzins und Zins danach

Mit dem GiroDirekt eröffnest du automatisch ein Tagesgeldkonto. Neukunden erhalten darauf 3,50 % p. a. für sechs Monate, auf Guthaben bis 250.000 €. Danach gilt der variable Basiszins, aktuell 0,60 % p. a. Alle Bedingungen, die Neukundenregel und die Zinsentwicklung behandeln wir ausführlich im Ratgeber zum 1822direkt Tagesgeld.

Wer als Neukunde gilt

Den Neukundenzins bekommst du, wenn du in den letzten zwölf Monaten kein Tagesgeldkonto bei der 1822direkt geführt hast. Kunden der Frankfurter Sparkasse sind ausgeschlossen. Auch beim Gemeinschaftskonto gilt die Obergrenze von 250.000 €, sie verdoppelt sich also nicht.

Was der Neukundenzins in Euro bringt

Die Grafik zeigt, wie viel Zinsen in sechs Monaten zusammenkommen. Bei 10.000 € sind es mit 3,50 % rund 175 €, mit dem Basiszins von 0,60 % wären es 30 €. Die Rechnung ist vereinfacht, ohne Zinseszins und vor Steuern. Sie zeigt den Unterschied zwischen den beiden Phasen, kein Versprechen für die Zukunft: Der Basiszins ist variabel.

Zinsen für sechs Monate auf dem Tagesgeld zum GiroDirekt (Rechenbeispiel)

0 €225 €450 €675 €900 €5.000 €, Neukundenzins 3,50 %: 87,50 €87,50 €5.000 €, Basiszins 0,60 %: 15 €15 €5.000 €10.000 €, Neukundenzins 3,50 %: 175 €175 €10.000 €, Basiszins 0,60 %: 30 €30 €10.000 €25.000 €, Neukundenzins 3,50 %: 437,50 €437,50 €25.000 €, Basiszins 0,60 %: 75 €75 €25.000 €50.000 €, Neukundenzins 3,50 %: 875 €875 €50.000 €, Basiszins 0,60 %: 150 €150 €50.000 €6 Monate zu 3,50 % p. a. (Neukunden)6 Monate zu 0,60 % p. a. (Basiszins)
Eigene Rechnung mit den Zinssätzen der 1822direkt, geprüft am 08.10.2026: Neukundenzins 3,50 % p. a. für sechs Monate bis 250.000 €, danach variabler Basiszins, aktuell 0,60 % p. a. Einfache Verzinsung vor Steuern. Der Basiszins kann sich jederzeit ändern.

So funktioniert das Tagesgeldkonto

Eine Mindesteinlage gibt es nicht, das Konto ist kostenlos und täglich verfügbar. Die Zinsen schreibt die Bank jährlich zum 31.12. gut. Auszahlungen gehen nur auf dein Referenzkonto. Das kann das GiroDirekt sein oder ein Girokonto bei einer anderen Bank. Damit eignet sich das Tagesgeld als Rücklage, die du vom Alltagskonto trennst, aber schnell erreichst.

Nach den sechs Monaten fällt der Zins auf den Basiszins zurück. Spätestens dann lohnt sich ein Blick auf die aktuellen Konditionen. Wann der Sonderzins endet und wie du den Übergang in den Basiszins im Blick behältst, zeigt der Tagesgeld-Artikel zur 1822direkt.

Steuern auf Zinsen

Zinsen sind Kapitalerträge. Bis zum Sparerpauschbetrag von 1.000 € pro Person und Jahr (2.000 € bei Zusammenveranlagung) bleiben sie steuerfrei, wenn du der Bank einen Freistellungsauftrag erteilst. Ohne Freistellungsauftrag behält die Bank Abgeltungsteuer, Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer ein. Hast du mehrere Banken, verteilst du den Pauschbetrag auf sie. Das ist eine allgemeine Einordnung und keine Steuerberatung.

Gemeinschaftskonto und Girokonto unter 30

Zwei Gruppen haben beim GiroDirekt eigene Fragen: Paare und Wohngemeinschaften, die ein gemeinsames Konto suchen, und junge Kunden, die von der Altersregel profitieren.

Das GiroDirekt als Gemeinschaftskonto

Du kannst das GiroDirekt als Gemeinschaftskonto für zwei Personen eröffnen. Laut Bank gelten die gleichen Konditionen wie beim Einzelkonto. Für die kostenlose Kontoführung zählt also auch hier der monatliche Geldeingang von 700 € auf dem gemeinsamen Konto.

Vor der Eröffnung solltet ihr klären, wer worüber verfügen darf. Bei einem Oder-Konto kann jeder allein Überweisungen ausführen, bei einem Und-Konto braucht es beide Unterschriften. Was die beiden Varianten im Alltag und im Streitfall bedeuten, erklärt unser Ratgeber Gemeinschaftskonto: Oder-Konto oder Und-Konto. Wie die Altersregel angewendet wird, wenn eine Person unter 30 ist und die andere nicht, solltest du vor der Eröffnung bei der Bank erfragen.

Auch die Kündigung ist geregelt: Ein Gemeinschaftskonto lässt sich online kündigen, die zweite Person muss allerdings zustimmen. Das schützt beide Seiten davor, dass einer allein das gemeinsame Konto auflöst.

Girokonto für junge Kunden unter 30

Ein eigenes Studenten- oder Azubi-Konto gibt es bei der 1822direkt nicht. Das braucht es auch nicht: Bis zur Vollendung des 30. Lebensjahres ist das GiroDirekt ohne Bedingung kostenlos, auch wenn nur BAföG, ein Minijob oder gar kein regelmäßiger Geldeingang auf dem Konto landet. Du musst also weder eine Immatrikulationsbescheinigung noch einen Ausbildungsvertrag einreichen.

Eine Einschränkung gibt es beim Alter nach unten. Eröffnen kannst du das Konto ab 18 Jahren. Für Minderjährige bietet die Bank das GiroDirekt nicht an. Das Girokonto unter 30 richtet sich also an Volljährige zwischen 18 und 29.

Rechne außerdem mit dem Übergang. Sobald du 30 wirst, entscheidet der Geldeingang. Liegt dein Gehalt dann über 700 €, ändert sich nichts. Liegt es darunter, zum Beispiel wegen eines Masterstudiums, einer Elternzeit oder einer Teilzeitstelle, wird die Monatsgebühr von 4,90 € fällig.

Konto eröffnen und wechseln: Ablauf, Identifizierung, Kontowechsel

Das GiroDirekt eröffnest du vollständig online. Voraussetzungen sind ein Mindestalter von 18 Jahren, ein Wohnsitz in Deutschland, ein gültiger Ausweis, eine deutsche Mobilfunknummer und ein Smartphone. Für die Identifizierung stehen drei Wege zur Wahl.

Wege zur Identifizierung bei der Kontoeröffnung
VerfahrenSo funktioniert esGut geeignet, wenn
Video-Ident (WebID)Videochat mit einem Mitarbeiter, Ausweis in die Kamera haltendu eine stabile Internetverbindung und etwas Zeit hast
eID (Online-Ausweis)Personalausweis mit Online-Funktion per NFC am Smartphone auslesendeine Online-Ausweisfunktion aktiviert ist und du die PIN kennst
POSTIDENTIdentifizierung in einer Postfiliale oder digital über die Postdu keinen Videochat möchtest

Schritt für Schritt zum Konto

  1. Antrag ausfüllen: persönliche Daten, Steuer-ID, Angaben zu Beruf und Einkommen.
  2. Identifizieren: per Video, eID oder POSTIDENT, am besten direkt nach dem Antrag.
  3. Zugang einrichten: App installieren, Smartphone für die Freigabe von Aufträgen registrieren.
  4. Karten empfangen: girocard und PIN kommen per Post.
  5. Zahlungen umziehen: Gehalt, Daueraufträge und Lastschriften auf die neue IBAN umstellen.

Kontowechsel mit Hilfe der Bank

Für den Umzug deiner Zahlungen gibt es zwei Wege. Die 1822direkt bietet einen digitalen Kontowechselservice über meinkontowechsel.de an. Er sucht wiederkehrende Zahlungen im alten Konto und informiert Arbeitgeber, Vermieter oder Versicherer über die neue IBAN. Daneben hast du einen gesetzlichen Anspruch auf die Kontenwechselhilfe nach dem Zahlungskontengesetz (ZKG). Dafür stellst du einen separaten Antrag, die alte und die neue Bank müssen dann innerhalb fester Fristen Daueraufträge übertragen und Zahlungspartner informieren.

Welcher Weg in welcher Situation besser passt und welche Fristen das ZKG vorgibt, beschreibt unser Ratgeber zum Kontowechselservice und zur Kontenwechselhilfe nach ZKG. Wichtig für die Praxis: Lass das alte Konto noch ein bis zwei Monate offen. So fangen späte Lastschriften oder vergessene Abbuchungen nicht ins Leere.

Die Bank bietet zeitweise Aktionen für neue Kunden an. Maßgeblich sind dann allein die jeweils aktuellen Teilnahmebedingungen, einen allgemeinen Überblick zu Angeboten beim Kontowechsel findest du in unserem Ratgeber.

Und wenn du das Konto wieder schließen willst

Die Kündigung erledigst du im Online-Banking unter „Einstellungen > Kontenfunktionen > Konto- und Depotschließung“. Vorher solltest du Daueraufträge und Lastschriften umgezogen und das Tagesgeld auf dein Referenzkonto ausgezahlt haben. Den Ablauf für Girokonto, Tagesgeld und Depot beschreiben wir im Beitrag 1822direkt Konto kündigen.

Einlagensicherung: Wie sicher dein Geld bei der 1822direkt ist

Guthaben auf Girokonto und Tagesgeld sind gesetzlich bis 100.000 € pro Anleger geschützt. Die Grenze bezieht sich auf die gesamte Bankverbindung, nicht auf jedes einzelne Konto. Grundlage ist das Einlagensicherungsgesetz (EinSiG). Liegt auf Girokonto und Tagesgeld zusammen mehr als 100.000 €, ist der übersteigende Teil nicht mehr von der gesetzlichen Sicherung erfasst.

Zusätzlich gehört die 1822direkt über die Frankfurter Sparkasse zur Sparkassen-Finanzgruppe. Deren institutsbezogenes Sicherungssystem soll in erster Linie verhindern, dass ein Institut überhaupt in Schieflage gerät. Es ist als Einlagensicherungssystem anerkannt und stützt die angeschlossenen Institute im Ernstfall.

Was das für dich bedeutet

Für die meisten Kunden ist die Grenze von 100.000 € praktisch nicht relevant. Wer größere Summen parkt, etwa nach einem Hausverkauf oder einer Erbschaft, sollte sie im Blick behalten. Bei Gemeinschaftskonten gilt die Grenze je Kontoinhaber, also bis zu 200.000 € für zwei Personen. Vorübergehend hohe Guthaben, etwa aus einem Immobilienverkauf, können nach dem EinSiG für eine begrenzte Zeit zusätzlich geschützt sein. Die Einzelheiten regelt das Gesetz.

Was eine Direktbank von einer Filialbank unterscheidet, abgesehen von der Einlagensicherung, haben wir im Beitrag zu den Vorteilen eines Girokontos bei einer Direktbank zusammengefasst. Die 1822direkt ist dabei ein Sonderfall: Sie arbeitet ohne Filialen, nutzt aber die Infrastruktur einer großen Sparkasse.

Für wen das GiroDirekt passt

Ob sich das Konto für dich rechnet, hängt an deinem Alter, deinem Geldeingang und deinem Umgang mit Bargeld. Die folgenden Profile helfen bei der Einordnung.

Studierende, Azubis und Berufseinsteiger unter 30

Für diese Gruppe ist das GiroDirekt ohne Bedingung kostenlos. Es spielt keine Rolle, ob BAföG, ein Minijob oder ein Ausbildungsgehalt eingeht. Dazu kommen die kostenlose girocard und das Sparkassen-Automatennetz. Behalte den 30. Geburtstag im Blick, ab dann zählt der Geldeingang.

Angestellte, Beamte und Rentner

Wer ein Gehalt, eine Besoldung oder eine Rente von mindestens 700 € im Monat auf das Konto bekommt, zahlt keine Kontoführung. Für dieses Profil ist das GiroDirekt ein vollwertiges Hauptkonto mit Dispo, Kreditkarte nach Wahl und kostenloser Echtzeitüberweisung.

Selbstständige und Freiberufler

Für die kostenlose Kontoführung reicht laut Bank ein Geldeingang von 700 €. Das GiroDirekt ist aber ein Privatkonto. Wer überwiegend Geschäftszahlungen über das Konto abwickelt, sollte vorher klären, ob das mit den Bedingungen vereinbar ist.

Menschen mit kleinem Einkommen ab 30

Liegt der monatliche Geldeingang dauerhaft unter 700 €, kostet das Konto 58,80 € im Jahr. Mit einer Visa Classic ab dem zweiten Jahr sind es 94,80 €, mit der Visa Gold 130,80 €. Ob sich das lohnt, hängt davon ab, wie wichtig dir kostenloses Bargeld an Sparkassen-Automaten ist. Nutze den Rechner oben, um deine eigenen Werte einzusetzen.

Vielreisende außerhalb des Euroraums

Im Euroraum ist das Konto mit der Visa unkompliziert, Abhebungen ab 50 € sind kostenlos. In Ländern mit anderer Währung fallen 2,25 % auf Kartenzahlungen und Abhebungen an. Wer mehrmals im Jahr außerhalb des Euroraums unterwegs ist, sollte diese Kosten in die eigene Rechnung aufnehmen.

Unterm Strich: Das GiroDirekt ist für alle kostenlos, die unter 30 sind oder mindestens 700 € im Monat erhalten. Seine Stärke ist die Kombination aus Online-Konto und Sparkassen-Automatennetz. Die Kreditkarte ist im ersten Jahr kostenlos und danach ein bewusst gewähltes Extra.

Häufig gestellte Fragen

Ist das 1822direkt Girokonto kostenlos?

Ja, wenn monatlich mindestens 700 € eingehen oder du das 30. Lebensjahr noch nicht vollendet hast. Sonst kostet das GiroDirekt 4,90 € im Monat, also 58,80 € im Jahr. Die girocard mit V PAY ist immer kostenlos.

Kostet das Konto etwas, wenn weniger als 700 € eingehen?

Ab 30 Jahren ja: Dann fallen 4,90 € pro Monat an. Unter 30 ist das Konto unabhängig vom Geldeingang kostenlos.

Wo kann ich mit dem GiroDirekt kostenlos Bargeld abheben?

Mit der girocard an rund 21.000 Sparkassen-Automaten in Deutschland und an Supermarktkassen mit Bargeldservice. Mit der Visa ist das Abheben in Euro in Deutschland und im EWR ab 50 € kostenlos, darunter kostet es 3 €.

Wie hoch ist der Dispozins bei der 1822direkt?

Der Dispozins beträgt 9,90 % p. a. variabel, gültig seit dem 04.08.2026. Die Bank passt ihn quartalsweise an den 1-Monats-Euribor an. Beantragen kannst du den Dispo nach drei Gehaltseingängen.

Gibt es das GiroDirekt als Gemeinschaftskonto?

Ja. Das Gemeinschaftskonto hat laut Bank die gleichen Konditionen wie das Einzelkonto. Kündigen lässt es sich online, die zweite Person muss zustimmen.

Welchen Zins bekomme ich auf das Tagesgeld zum Girokonto?

Neukunden erhalten 3,50 % p. a. für sechs Monate auf bis zu 250.000 €. Danach gilt der variable Basiszins, aktuell 0,60 % p. a. Neukunde ist, wer in den letzten zwölf Monaten kein Tagesgeldkonto bei der 1822direkt hatte und kein Kunde der Frankfurter Sparkasse ist.

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