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US-Staatsverschuldung erreicht 40 Billionen Dollar.

25. August 2026, 16:57 Uhr600 AufrufeZuletzt geprüft: 20.09.2026

Das Wichtigste in Kürze

Die Staatsverschuldung der USA hat erstmals die 40-Billionen-Dollar-Marke überschritten und sorgt für Besorgnis unter Experten. Ursachen sind unter anderem steigende Zinslasten, Sozialkosten und politische Entscheidungen. Die Schulden könnten in sechs Jahren bereits 50 Billionen Dollar erreichen.

Die Staatsverschuldung der Vereinigten Staaten hat erstmals die Marke von 40 Billionen Dollar überschritten. Laut US-Finanzministerium beläuft sich die Verschuldung auf exakt 40.047.425.768.420,22 Dollar, umgerechnet etwa 34,3 Billionen Euro. Im Vorjahr lag der Schuldenstand noch bei rund 37,2 Billionen Dollar – ein Anstieg um fast drei Billionen Dollar innerhalb von zwölf Monaten. Angesichts solcher Schuldenstände fragen sich viele Anleger, wie sie ihr eigenes Portfolio breiter aufstellen können, wozu auch unser Testbericht zu Smartbroker einen Überblick liefert. Eine Alternative dazu stellt der Vergleich von JustTRADE und Smartbroker+ dar.

Prognosen und Expertenwarnungen

Finanzexperte Michael Peterson warnt, die Staatsverschuldung könne bei gleichbleibendem Kurs in sechs Jahren auf 50 Billionen Dollar anwachsen. Marc Goldwein von der New York Times äußerte Bedenken hinsichtlich der steigenden Zinslast auf die Schuldenmenge. Die 40-Billionen-Marke wurde zwei Jahre früher erreicht als vom Haushaltsamt des US-Kongresses im Mai 2023 prognostiziert.

Treibende Faktoren des Schuldenanstiegs

Mehrere Entwicklungen haben den Anstieg der Verschuldung beschleunigt:

  • Steigende Sozial- und Gesundheitsausgaben aufgrund einer alternden Bevölkerung
  • Zunehmende Belastungen durch steigende Zinsen auf bestehende Verbindlichkeiten
  • Milliardenschwere Gesetzespakete mit Steuererleichterungen und erhöhten Staatsausgaben

Politische Maßnahmen und ihre Auswirkungen

Das im Jahr 2025 unter Präsident Donald Trump verabschiedete Gesetz „One Big Beautiful Bill Act“ trug zum weiteren Anstieg bei. Die New York Times hebt zudem die hohen Kosten des Iran-Kriegs sowie Trumps Zollpolitik als maßgebliche Faktoren für das schnelle Wachstum der Staatsschulden hervor.

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