Google Wallet auf Fitbit: Kompatible Geräte, Banken & Einrichtung 2026

Das Wichtigste in Kürze:

Google Wallet hat Fitbit Pay seit März 2024 vollständig abgelöst. Welche Fitbit-Modelle mit NFC kontaktlos bezahlen können, welche deutschen Banken unterstützt werden und wie du Google Wallet in wenigen Schritten einrichtest – alle Fakten kompakt und aktuell.

Google Wallet auf Fitbit

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Themen in diesem Artikel:

  • Fitbit Pay eingestellt: Erfahre, wann Fitbit Pay abgeschaltet wurde und warum du deine Karten manuell neu einrichten musst.
  • Kompatible Geräte: Überblick über alle NFC-fähigen Fitbit-Modelle, die Google Wallet unterstützen – von Charge bis Sense.
  • Schritt-für-Schritt-Einrichtung: Lerne, wie du Google Wallet über die Fitbit App Version 4.27 in wenigen Minuten aktivierst.
  • Banken in Deutschland: Finde heraus, welche Anbieter wie DKB, N26 und Sparkassen offiziell auf Fitbit unterstützt werden.
  • Fitbit vs. Smartphone: Vergleiche, wo Google Wallet auf dem Wearable eingeschränkter ist als auf dem Android-Smartphone.
  • Häufige Probleme: Verstehe, warum Karten abgelehnt werden und wie du nach 10 Falscheingaben der PIN vorgehst.

Vom Fitbit Pay zu Google Wallet: Was sich geändert hat

Google Wallet auf Fitbit ist seit dem 26. März 2024 verfügbar und ersetzt Fitbit Pay vollständig auf allen kompatiblen Geräten. Wer noch mit Fitbit Pay bezahlt hat, musste spätestens ab dem 29. Juli 2024 umsteigen – an diesem Datum wurde der Dienst in den meisten Märkten offiziell eingestellt. Das endgültige Abschaltdatum war der 13. Januar 2025. Seitdem funktioniert Fitbit Pay nirgendwo mehr – mit drei Ausnahmen: In Japan, Taiwan und Saudi-Arabien läuft der alte Dienst weiterhin.

Was viele Nutzer überrascht hat: Die Karten wurden nicht automatisch von Fitbit Pay zu Google Wallet übertragen. Jede Karte musste manuell neu in Google Wallet eingerichtet werden. Das klingt nach Aufwand, ist aber in der Praxis in wenigen Minuten erledigt – vorausgesetzt, deine Bank ist in der Kompatibilitätsliste für Fitbit-Geräte enthalten.

Technisch gesehen sind sich beide Dienste ähnlicher, als man denkt. Beide nutzen Tokenisierung: Deine echten Kartendaten werden nicht auf dem Gerät gespeichert. Stattdessen wird ein digitales Token hinterlegt, das beim Bezahlvorgang übermittelt wird. Das Smartphone muss beim Bezahlen nicht in der Nähe sein – es wird nur für die Einrichtung und gelegentliche Synchronisierung benötigt. Diese Kernfunktion bleibt bei Google Wallet identisch zu Fitbit Pay.

Der größte praktische Unterschied liegt in der Kartenunterstützung. Fitbit Pay war von Anfang an auf Mastercard und Visa beschränkt. Google Wallet auf Fitbit startete ebenfalls mit Mastercard und Visa, hat die Unterstützung aber schrittweise ausgebaut. Wichtig zu wissen: Nicht alle Karten, die auf einem Android-Smartphone mit Google Wallet funktionieren, werden auch auf Fitbit-Geräten unterstützt. Die Liste der kompatiblen Banken für Fitbit ist eine Teilmenge der gesamten Google-Wallet-Kompatibilitätsliste.

Für die Einrichtung brauchst du übrigens nicht zwingend die Google Wallet App auf deinem Smartphone. Alles läuft über die Fitbit App – das ist ein praktischer Unterschied zum Smartphone-Workflow, bei dem die Google Wallet App zentral ist.

Kriterium Fitbit Pay Google Wallet auf Fitbit
Status Eingestellt (Juli 2024 / Jan. 2025) Aktiv seit März 2024
Unterstützte Kartentypen Mastercard, Visa (begrenzt) Mastercard, Visa; weitere eingeschränkt
Kartenübertragung bei Wechsel Nicht automatisch Manuelle Neu-Einrichtung nötig
PIN-Pflicht Ja Ja (4-stellig)
Sicherheitstechnologie Tokenisierung Tokenisierung
Smartphone beim Bezahlen nötig Nein Nein
Entwickler Fitbit / Google Google
Ausnahmen (weiter aktiv) Japan, Taiwan, Saudi-Arabien

Welche Fitbit-Geräte unterstützen Google Wallet?

Die wichtigste Grundvoraussetzung für Google Wallet auf Fitbit ist ein NFC-Chip im Gerät. Nicht jedes Fitbit-Modell hat NFC – günstigere Fitness-Tracker wie der Fitbit Inspire 1 oder ältere Charge-Modelle ohne NFC-Kennzeichnung scheiden damit aus. Wer auf der Verpackung oder in den technischen Daten kein NFC findet, kann Google Wallet auf diesem Gerät nicht nutzen.

Die offiziell bestätigten kompatiblen Modelle umfassen mindestens zehn Geräte aus drei Produktlinien. Bei der Charge-Serie sind das der Charge 3 (ausschließlich in der Special Edition mit NFC), der Charge 4, Charge 5 und Charge 6. Beim Charge 3 ist die Unterscheidung wichtig: Die Standard-Version hat kein NFC, die Special Edition schon. Wer sich nicht sicher ist, findet die Information in den Geräteeinstellungen unter „Über Charge 3″.

Die Versa-Serie ist mit vier Modellen vertreten: Versa (ebenfalls nur die Special Edition mit NFC), Versa 2, Versa 3 und Versa 4. Auch hier gilt für das erste Versa-Modell: Nur die NFC-Variante ist kompatibel. Ab der Versa 2 ist NFC standardmäßig verbaut.

Die Sense-Serie ist vollständig kompatibel – sowohl das originale Sense als auch das Sense 2 unterstützen Google Wallet ohne Einschränkungen. Beide Geräte wurden von Anfang an mit NFC und Bezahlfunktion vermarktet.

Darüber hinaus werden in einigen Quellen weitere Modelle genannt: der Fitbit Luxe, der Inspire 2 und der Inspire 3. Diese tauchen in der Kompatibilitätsliste auf, sind aber nicht in der offiziellen Google-Support-Seite für die Charge/Sense/Versa-Kernliste aufgeführt. Wer eines dieser Geräte besitzt, sollte die aktuelle offizielle Geräteliste unter support.google.com/fitbit/answer/14236521 prüfen. Der Fitbit Ace LTE wird in inoffiziellen Quellen ebenfalls genannt, ist aber durch keine offizielle Google-Quelle bestätigt.

Ein praktischer Hinweis: Wenn du dir nicht sicher bist, ob dein Gerät kompatibel ist, öffne einfach die Fitbit App und navigiere zu den Geräteeinstellungen. Wenn dort eine „Wallet“-Kachel erscheint, ist dein Gerät unterstützt.

Gerät NFC Google Wallet Anmerkung
Fitbit Charge 3 Special Edition Nur NFC-Variante
Fitbit Charge 4
Fitbit Charge 5
Fitbit Charge 6
Fitbit Versa Special Edition Nur NFC-Variante
Fitbit Versa 2
Fitbit Versa 3
Fitbit Versa 4
Fitbit Sense
Fitbit Sense 2
Fitbit Luxe Laut inoffiziellen Quellen
Fitbit Inspire 2 Laut inoffiziellen Quellen
Fitbit Inspire 3 Laut inoffiziellen Quellen

NFC-fähige Fitbit-Modelle nach Produktlinie

0 1 2 3 4 4 Charge 4 Versa 2 Sense Anzahl Modelle Charge-Serie Versa-Serie Sense-Serie
Offiziell bestätigte NFC-fähige Modelle je Produktlinie (Charge, Versa, Sense). Luxe, Inspire 2/3 nicht eingerechnet.

Google Wallet auf Fitbit einrichten: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Bevor du anfängst, prüfe eine Sache: Deine Fitbit App muss mindestens in Version 4.27 vorliegen. Ältere Versionen unterstützen die Google-Wallet-Einrichtung nicht. Ein Update über den App Store oder Google Play Store ist schnell erledigt und sollte der erste Schritt sein, wenn du Probleme bei der Einrichtung hast.

Der Einrichtungsweg führt komplett über die Fitbit App – du brauchst die Google Wallet App auf deinem Smartphone nicht. Das ist ein häufiges Missverständnis. Öffne die Fitbit App und tippe unten auf den Tab „Heute“. Dort siehst du oben links das Symbol deines Geräts – tippe darauf. Du landest in den Geräteeinstellungen. Scrolle nach unten, bis du die Kachel „Wallet“ siehst, und tippe sie an. Wenn du noch Fitbit Pay genutzt hast, erscheint hier der Button „Upgrade auf Google Wallet“.

Im nächsten Schritt wirst du aufgefordert, dich mit deinem Google-Konto anzumelden. Danach kommt der wichtigste Sicherheitsschritt: Du musst eine vierstellige PIN festlegen. Diese PIN ist Pflicht – ohne sie lässt sich Google Wallet auf Fitbit nicht aktivieren. Merke dir die PIN gut: Nach 10 Falscheingaben in Folge wird das Gerät gesperrt. Die PIN schützt deine Zahlungen, falls das Gerät verloren geht oder gestohlen wird.

Sobald die PIN gesetzt ist, kannst du eine Karte hinzufügen. Tippe auf „Karte hinzufügen“ und folge den Anweisungen. Du kannst die Kartendaten manuell eingeben oder die Kamera deines Smartphones nutzen, um die Karte abzufotografieren. Deine Bank muss anschließend die Karte bestätigen – das geschieht je nach Anbieter per SMS, App-Benachrichtigung oder Anruf.

Nach der Einrichtung bezahlst du je nach Gerät unterschiedlich:

  • Charge 5 und Charge 6: Vom Zifferblatt nach unten wischen → „Zahlungen“ oder „Google Wallet“ antippen → PIN eingeben → Gerät ans Terminal halten.
  • Alle anderen kompatiblen Geräte: Linke Taste 2 Sekunden gedrückt halten → ggf. zum Zahlungsbildschirm wischen → PIN eingeben → Gerät ans Terminal halten.

Das Smartphone muss beim Bezahlen nicht in der Nähe sein. Das Fitbit-Gerät kommuniziert direkt per NFC mit dem Zahlungsterminal. Nur für die initiale Einrichtung und für spätere Synchronisierungen – etwa wenn du eine neue Karte hinzufügst – brauchst du dein Smartphone in Bluetooth-Reichweite.

💡 Tip

Wenn die Wallet-Kachel in der Fitbit App nicht erscheint, prüfe zuerst, ob dein Gerät in der Kompatibilitätsliste steht. Zweiter Check: Ist die Fitbit App auf Version 4.27 oder höher aktualisiert? Dritter Check: Ist dein Google-Konto in der Fitbit App hinterlegt?

Unterstützte Banken für Google Wallet auf Fitbit in Deutschland

Hier liegt einer der wichtigsten Unterschiede zu Google Wallet auf dem Smartphone: Nicht jede Bank, die auf Android funktioniert, wird auch auf Fitbit-Geräten unterstützt. Die offizielle Liste der kompatiblen Anbieter für Fitbit in Deutschland ist eine eingeschränkte Teilmenge der gesamten Google-Wallet-Kompatibilitätsliste. Bevor du Zeit in die Einrichtung investierst, lohnt sich ein kurzer Blick auf die aktuelle offizielle Anbieterliste.

Die gute Nachricht: Die meisten großen deutschen Banken und beliebten Neobanken sind dabei. DKB (Deutsche Kreditbank) ist mit beiden Kartentypen vertreten – sowohl Visa als auch Mastercard. N26 ist mit Mastercard gelistet, ebenso die Commerzbank. Der Deutsche Sparkassen- und Giroverband ist ebenfalls in der Liste, was bedeutet, dass Sparkassen-Kunden mit Mastercard in der Regel kompatibel sind. Die LBBW (Landesbank Baden-Württemberg) ist mit Visa vertreten.

Unter den Neobanken und Fintechs finden sich Bunq, C24 Bank, Holvi und Curve. Reisekarten-Nutzer werden sich über Payoneer und Paysafe freuen. Auch BNP Paribas und die BAWAG P.S.K. sind gelistet. Für Geschäftskunden relevant: Lufthansa AirPlus und Pleo Financial Services sind ebenfalls dabei.

Zum Thema Kartennetzwerke: Der Start von Google Wallet auf Fitbit erfolgte mit Mastercard und Visa. Kreditkarten anderer Netzwerke sind auf Fitbit-Geräten eingeschränkt oder nicht verfügbar. PayPal wird auf Fitbit nicht unterstützt – auf Android-Smartphones hingegen schon. Das ist ein konkreter Unterschied, den du kennen solltest, wenn du PayPal als bevorzugte Zahlungsmethode nutzt.

Für Österreich sieht die Liste ähnlich aus: Erste Bank und Sparkassen, BAWAG und easybank, N26, Revolut, Wise und Bitpanda werden genannt. Die österreichische Liste ist nicht durch eine offizielle Google-Primärquelle vollständig verifiziert – prüfe im Zweifel direkt in der Fitbit App, ob deine Karte hinzugefügt werden kann.

Die vollständige und stets aktuelle Anbieterliste für Deutschland findest du auf der offiziellen Google-Support-Seite für unterstützte Zahlungsmethoden auf Fitbit-Geräten. Diese Liste wird regelmäßig aktualisiert, wenn neue Banken hinzukommen.

📌 Good to know

Selbst wenn deine Bank in der allgemeinen Google-Wallet-Liste für Android steht, bedeutet das nicht automatisch, dass sie auch auf Fitbit funktioniert. Die Fitbit-spezifische Anbieterliste ist separat und kürzer. Prüfe immer die Fitbit-spezifische Liste, nicht die allgemeine Google-Wallet-Seite.

Anbieter Kartentyp
Deutsche Kreditbank AG (DKB) Visa & Mastercard
N26 GmbH Mastercard
Commerzbank AG nicht spezifiziert
Deutscher Sparkassen- und Giroverband Mastercard
Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) Visa
BNP Paribas Mastercard
Bunq B.V. Mastercard
C24 Bank GmbH Mastercard
Advanzia Bank S.A. Mastercard
Curve UK Limited Mastercard
Holvi Payment Services Oy Mastercard
Lufthansa AirPlus Servicekarten GmbH Mastercard
BAWAG P.S.K. Bank Mastercard
Paysafe Financial Services Limited Mastercard
Payoneer Europe Limited Mastercard
Pleo Financial Services ApS Mastercard
Adyen N.V. Mastercard
Aion Bank Mastercard

Google Wallet auf Fitbit vs. Google Wallet auf dem Smartphone: Die Unterschiede

Wer Google Wallet bereits auf seinem Android-Smartphone nutzt, kennt den Komfort: Fast jede Bank ist dabei, PayPal funktioniert, und die Auswahl an Karten ist groß. Auf dem Fitbit-Gerät sieht das anders aus. Die Unterschiede sind real und relevant – hier ist, was du wissen musst.

Der größte Unterschied liegt bei den unterstützten Banken und Karten. Auf dem Android-Smartphone unterstützt Google Wallet eine deutlich breitere Palette an Anbietern. Auf Fitbit-Geräten ist die Liste kleiner – sie ist eine Teilmenge der Smartphone-Liste. Das bedeutet: Eine Karte, die auf deinem Pixel oder Samsung problemlos funktioniert, kann auf deiner Fitbit abgelehnt werden. Das ist kein Fehler, sondern eine technische Einschränkung der Wearable-Plattform.

PayPal ist ein konkretes Beispiel: Auf Android-Smartphones mit Google Wallet funktioniert PayPal als Zahlungsmethode. Auf Fitbit-Geräten wird PayPal nicht unterstützt. Wer PayPal als primäre Zahlungsmethode nutzt, muss für Wearable-Zahlungen auf eine Debit- oder Kreditkarte ausweichen.

Bei Kreditkarten anderer Netzwerke ist die Situation differenzierter. Beim Start von Google Wallet auf Fitbit im März 2024 waren zunächst nur Mastercard und Visa verfügbar. Die Unterstützung weiterer Kartentypen wurde schrittweise ausgebaut, ist aber weiterhin eingeschränkter als auf dem Smartphone. Für die aktuell gültige Situation empfiehlt sich ein Blick in die offizielle Anbieterliste.

Ein weiterer Unterschied liegt in der Einrichtung. Auf dem Smartphone läuft alles über die Google Wallet App. Auf Fitbit läuft alles über die Fitbit App – die Google Wallet App ist nicht erforderlich. Das ist für viele Nutzer intuitiver, weil sie die Fitbit App ohnehin täglich nutzen.

Was hingegen identisch ist: Die Sicherheitstechnologie (Tokenisierung), die Unabhängigkeit vom Smartphone beim Bezahlen, und die Grundfunktion des kontaktlosen Bezahlens per NFC. An NFC-fähigen Terminals – erkennbar am Wellen-Symbol – funktioniert das Fitbit-Gerät genauso wie ein Smartphone oder eine kontaktlose Karte.

Kriterium Fitbit-Gerät Android-Smartphone
Unterstützte Banken Eingeschränkte Liste Breitere Liste
PayPal Nicht unterstützt Unterstützt
Mastercard Ja (je nach Bank) Ja
Visa Ja (je nach Bank) Ja
Weitere Kartennetzwerke Eingeschränkt Breiter verfügbar
Einrichtung über Fitbit App Google Wallet App
Smartphone beim Bezahlen nötig Nein Nein (Smartphone ist das Gerät)
Sicherheitstechnologie Tokenisierung Tokenisierung
NFC-Bezahlung Ja Ja

Häufige Probleme mit Google Wallet auf Fitbit – und wie du sie löst

Die häufigste Frage, die Nutzer nach der Einrichtung stellen: „Warum wird meine Karte abgelehnt?“ Die Antworten sind meistens banal, aber nicht immer offensichtlich. Hier sind die häufigsten Ursachen und ihre Lösungen.

Bank nicht in der Kompatibilitätsliste: Das ist der häufigste Grund. Nicht jede Bank, die Google Wallet auf Android unterstützt, ist auch auf Fitbit verfügbar. Prüfe die Fitbit-spezifische Anbieterliste – nicht die allgemeine Google-Wallet-Seite. Wenn deine Bank dort nicht steht, gibt es derzeit keine Möglichkeit, diese Karte auf dem Fitbit-Gerät zu nutzen.

Veraltete Fitbit App oder Firmware: Wenn die Fitbit App älter als Version 4.27 ist, kann Google Wallet nicht eingerichtet werden. Gleiches gilt für veraltete Gerätesoftware. Öffne die Fitbit App, gehe zu den Geräteeinstellungen und prüfe, ob ein Firmware-Update verfügbar ist. Verbinde das Gerät anschließend mit dem Ladekabel und warte, bis das Update abgeschlossen ist.

Ausstehende Identitätsbestätigung durch die Bank: Viele Banken verlangen eine zusätzliche Bestätigung, bevor eine Karte für digitale Wallets freigegeben wird. Das kann eine SMS, eine Push-Benachrichtigung in der Banking-App oder ein Anruf sein. Prüfe deine Banking-App auf ausstehende Bestätigungen.

Abgelaufene Kartendaten: Wenn deine physische Karte abgelaufen ist oder du eine neue Karte erhalten hast, musst du die Karte in Google Wallet auf dem Fitbit-Gerät aktualisieren oder neu hinzufügen. Das geschieht nicht automatisch.

PIN-Sperre nach 10 Falseingaben: Nach zehn falschen PIN-Eingaben in Folge wird das Fitbit-Gerät gesperrt. Das ist eine Sicherheitsfunktion. Um das Gerät zu entsperren, musst du es mit der Fitbit App verbinden und dort die Entsperrung durchführen. In manchen Fällen ist ein Zurücksetzen des Geräts erforderlich – dabei gehen hinterlegte Karten verloren und müssen neu eingerichtet werden.

Bluetooth-Verbindung unterbrochen: Beim Hinzufügen einer neuen Karte muss das Fitbit-Gerät per Bluetooth mit dem Smartphone verbunden sein. Wenn die Verbindung während der Einrichtung abbricht, kann die Karte nicht vollständig übertragen werden. Stelle sicher, dass Bluetooth aktiviert ist und das Gerät in Reichweite liegt.

Terminal nicht kompatibel: Nicht jedes Zahlungsterminal unterstützt NFC. Achte auf das Wellen-Symbol am Terminal. Ältere Terminals ohne NFC-Unterstützung können nicht mit dem Fitbit-Gerät verwendet werden – hier musst du auf eine physische Karte oder ein Smartphone ausweichen.

Häufig gestellte Fragen

Ist Fitbit Pay noch nutzbar?

Nein. Fitbit Pay wurde am 29. Juli 2024 in den meisten Märkten eingestellt und am 13. Januar 2025 endgültig abgeschaltet. Ausnahmen sind Japan, Taiwan und Saudi-Arabien, wo Fitbit Pay weiterhin aktiv ist.

Welche Fitbit-Geräte unterstützen Google Wallet?

Alle NFC-fähigen Modelle: Charge 3 (Special Edition), Charge 4, 5, 6; Versa (Special Edition), Versa 2, 3, 4; Sense und Sense 2. Luxe, Inspire 2 und Inspire 3 werden in einigen Quellen zusätzlich genannt.

Werden meine Fitbit-Pay-Karten automatisch zu Google Wallet übertragen?

Nein. Karten werden nicht automatisch übertragen. Du musst jede Karte manuell in Google Wallet über die Fitbit App neu hinzufügen und von deiner Bank bestätigen lassen.

Brauche ich mein Smartphone beim Bezahlen mit der Fitbit dabei?

Nein. Nach der Einrichtung bezahlt das Fitbit-Gerät eigenständig per NFC. Das Smartphone wird nur für die initiale Einrichtung und für spätere Synchronisierungen benötigt.

Welche App-Version brauche ich für Google Wallet auf Fitbit?

Du benötigst mindestens Fitbit App Version 4.27. Ältere Versionen unterstützen die Einrichtung von Google Wallet nicht. Aktualisiere die App über den App Store oder Google Play Store.

Was passiert, wenn ich die PIN 10 Mal falsch eingebe?

Nach 10 Falscheingaben wird das Fitbit-Gerät gesperrt. Die Entsperrung erfolgt über die Fitbit App. In manchen Fällen ist ein Geräte-Reset nötig, wobei hinterlegte Karten verloren gehen.

Unterstützt Google Wallet auf Fitbit alle Karten wie auf dem Smartphone?

Nein. Die Liste der unterstützten Banken für Fitbit ist kleiner als für Android-Smartphones. PayPal wird auf Fitbit nicht unterstützt. Prüfe die Fitbit-spezifische Anbieterliste, bevor du eine Karte einrichtest.


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